Protokoll Nr. 88/84.- Umlauf am 3. August 1984: Bd. 1
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BArch DY 30/59331
DY 30-J IV 2/3/3694
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3694
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4119
Beschlussauszüge: DY 30/5631
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gespräche zwischen Herbert Häber, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, und den Mitgliedern der Nationalen Leitung der Italienischen Kommunistischen Partei Armando Cossutta und Luigi Colajanni - 2. Verleihung staatlicher Auszeichnungen an Ausschüsse der Nationalen Front der DDR und Hausgemeinschaften anläßlich des 35. Jahrestages der Gründung der DDR - 3. Bestätigung der Kader für den 9. Parteikader-Lehrgang vom 10. - 21. September 1984 am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 4. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 18. April 1984 über den Einsatz der Genossen Günter Weghenkel und Lothar Scharf - 5. Verwirklichung des Beschlusses des ZK der SED vom 4. Februar 1983 - Gestaltung der Denkmalsanlage "Karl Marx" in Addis Abeba, Sozialistisches Äthiopien - 6. Teilnahme einer DDR-Delegation an der 20. Linzer Konferenz der Internationalen Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung (ITH) vom 11. - 15. September 1984 - 7. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR am internationalen Dialog "Die Vereinten Nationen und die Friedenskräfte - Wege zur Festigung der Zusammenarbeit" vom 10. - 12. September 1984 sowie am Vorbereitungstreffen für den 3. Wiener Dialog am 13. September 1984 in Genf (9. - 14. September 1984) - 8. Entsendung einer Delegation des DFD zu einem von der IDFF gemeinsam mit dem Polnischen Komitee für die Zusammenarbeit der Frauenorganisationen veranstalteten Seminar zum Thema "Drei Generationen von Frauen im Kampf für den Frieden, gegen den Faschismus" am 1. und 2. September 1984 in Warschau - 9. Entsendung einer Delegation der Vereinigung der Sprachmittler (VdS) im Verband der Journalisten der DDR (VDJ) zum Statutaren Kongreß der Internationalen Föderation der Übersetzer (FIT) und zum X. Weltkongreß der Übersetzer vom 16. - 24. August 1984 nach Wien/Österreich - 10. Studienaufenthalt des Genossen Joachim Thron in der Volksrepublik Angola - 11. Teilnahme an der Sitzung der Arbeitsgruppe der Branche Eisenbahn der IVG Transport in Frankreich - 12. Entsendung des Staatlichen Ensembles für sorbische Volkskultur 1984 in die Republik Indien - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 14. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3694
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4119
Beschlussauszüge: DY 30/5631
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gespräche zwischen Herbert Häber, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, und den Mitgliedern der Nationalen Leitung der Italienischen Kommunistischen Partei Armando Cossutta und Luigi Colajanni - 2. Verleihung staatlicher Auszeichnungen an Ausschüsse der Nationalen Front der DDR und Hausgemeinschaften anläßlich des 35. Jahrestages der Gründung der DDR - 3. Bestätigung der Kader für den 9. Parteikader-Lehrgang vom 10. - 21. September 1984 am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 4. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 18. April 1984 über den Einsatz der Genossen Günter Weghenkel und Lothar Scharf - 5. Verwirklichung des Beschlusses des ZK der SED vom 4. Februar 1983 - Gestaltung der Denkmalsanlage "Karl Marx" in Addis Abeba, Sozialistisches Äthiopien - 6. Teilnahme einer DDR-Delegation an der 20. Linzer Konferenz der Internationalen Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung (ITH) vom 11. - 15. September 1984 - 7. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR am internationalen Dialog "Die Vereinten Nationen und die Friedenskräfte - Wege zur Festigung der Zusammenarbeit" vom 10. - 12. September 1984 sowie am Vorbereitungstreffen für den 3. Wiener Dialog am 13. September 1984 in Genf (9. - 14. September 1984) - 8. Entsendung einer Delegation des DFD zu einem von der IDFF gemeinsam mit dem Polnischen Komitee für die Zusammenarbeit der Frauenorganisationen veranstalteten Seminar zum Thema "Drei Generationen von Frauen im Kampf für den Frieden, gegen den Faschismus" am 1. und 2. September 1984 in Warschau - 9. Entsendung einer Delegation der Vereinigung der Sprachmittler (VdS) im Verband der Journalisten der DDR (VDJ) zum Statutaren Kongreß der Internationalen Föderation der Übersetzer (FIT) und zum X. Weltkongreß der Übersetzer vom 16. - 24. August 1984 nach Wien/Österreich - 10. Studienaufenthalt des Genossen Joachim Thron in der Volksrepublik Angola - 11. Teilnahme an der Sitzung der Arbeitsgruppe der Branche Eisenbahn der IVG Transport in Frankreich - 12. Entsendung des Staatlichen Ensembles für sorbische Volkskultur 1984 in die Republik Indien - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 14. Namensverleihungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
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