Einrichtung eines Strandbades am Bahnhof in Wamel
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N 15, 117
I-1-12
Registratursignatur: WLE-Nr. 117
N 15 Westfälische Landes-Eisenbahn
Westfälische Landes-Eisenbahn >> 03. Verwaltung der WLE >> 03.05. Beteiligungen und Mitgliedschaften >> 03.05.01. Strandbad Wamel
1932 - 1937
Darin: Zeitungsartikel; Zeichnung zu einem Strandgebäude für das Strandbad Wamel, M 1:100, 1932; Zwei Lagepläne des Bahnhofs in Wamel mit einem eingezeichneten Entwurf zum geplanten Strandbad in Wamel, M 1:1.000, 1914, 1932; Plan zu einem Toilettengebäude am Strandbad in Wamel, M 1:100, 1932; Lageplan des Strandbads in Wamel, M 1:1.000, ca. 1933
Enthält u.a.: Gründung der Strandbad-Gesellschaft mit beschränkter Haftung Möhnesee; Einführung einer verbilligten Badekarte für Kunden der Westfälischen Landeseisenbahn; Versicherung der Gebäude am Strandbad in Wamel; Untersagung der Benutzung des Strandbades für Juden; Beteiligung der Westfälischen Landeseisenbahn an der Strandbad-Gesellschaft; Abrechnungen für das Strandbad in Wamel; Strandordnungen für das Strandbad in Wamel
Enthält u.a.: Gründung der Strandbad-Gesellschaft mit beschränkter Haftung Möhnesee; Einführung einer verbilligten Badekarte für Kunden der Westfälischen Landeseisenbahn; Versicherung der Gebäude am Strandbad in Wamel; Untersagung der Benutzung des Strandbades für Juden; Beteiligung der Westfälischen Landeseisenbahn an der Strandbad-Gesellschaft; Abrechnungen für das Strandbad in Wamel; Strandordnungen für das Strandbad in Wamel
Archivale
Wamel
Bahnhof Wamel
Strandbad Wamel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ