141. Sitzung des Präsidiums des MR vom 12. Juli 1984: Bd. 5
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BArch DC 20-I/4/5433
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 26. Juni 1981 bis 16. Juni 1986 >> 1984 >> 141. Sitzung des Präsidiums des MR vom 12. Juli 1984
1984
Enthält:
Durchführung eines Festivals "Musik und Architektur der DDR 84" anläßlich des 35. Jahrestages der DDR in Italien Region Abruzzen mit Schwerpunkt L'Aquila in der Zeit vom 4.-24. Juli 1984
Regierungsdelegation der DDR zur Teilnahme an der 39. UN-Vollversammlung
Berichterstattung der DDR vor dem Komitee für Menschenrechte zur Erfüllung der Internationalen Konvention über politische und zivile Rechte
Offizieller Freundschaftsbesuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR Gen. O. Fischer, vom 12.-14. Juli 1984 in der Sozialistischen Republik Rumänien
Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der VR Bangladesh A. R. Shams-ud Doha, in der DDR vom 6.-8. Juni 1984
Beschluß über die gemeinsame Konzeption des Ministeriums für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau, der Staatlichen Plankommission und des Ministeriums für Nationale Verteidigung zur Weiterentwicklung der NKW W 50 und Robur für den Zeitraum 1986-1990 (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Angleichung des Schwesterngeldes für Ordensschwestern in katholische Einrichtungen des Gesundheitswesens und Sozialwesens an die Regelungen für Diakonissen in den evangelischen Einrichtungen des Gesundheitswesens
Beschluß Nr. 18/84 über die Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Durchführung eines Festivals "Musik und Architektur der DDR 84" anläßlich des 35. Jahrestages der DDR in Italien Region Abruzzen mit Schwerpunkt L'Aquila in der Zeit vom 4.-24. Juli 1984
Regierungsdelegation der DDR zur Teilnahme an der 39. UN-Vollversammlung
Berichterstattung der DDR vor dem Komitee für Menschenrechte zur Erfüllung der Internationalen Konvention über politische und zivile Rechte
Offizieller Freundschaftsbesuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR Gen. O. Fischer, vom 12.-14. Juli 1984 in der Sozialistischen Republik Rumänien
Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der VR Bangladesh A. R. Shams-ud Doha, in der DDR vom 6.-8. Juni 1984
Beschluß über die gemeinsame Konzeption des Ministeriums für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau, der Staatlichen Plankommission und des Ministeriums für Nationale Verteidigung zur Weiterentwicklung der NKW W 50 und Robur für den Zeitraum 1986-1990 (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Angleichung des Schwesterngeldes für Ordensschwestern in katholische Einrichtungen des Gesundheitswesens und Sozialwesens an die Regelungen für Diakonissen in den evangelischen Einrichtungen des Gesundheitswesens
Beschluß Nr. 18/84 über die Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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