Geschichte. Volks- und "Rassenkunde". - "Führertum." Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. - Allgemeines. - Personen A - Z (Sammelakten) - Schwec - Schwen
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BArch NS 5-VI/17738
BArch NS 5-VI Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut
Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut >> NS 5 VI Deutsche Arbeitsfront/ Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut >> Geschichte, Volks- und Rassenkunde
1923-1943
Enthält:
Schwechten, Prof. Franz, Baumeister in Berlin, 1941
Schwede, Heinrich, Direktor des Prorinzialerziehungsheims "Marienthron", 1936
Schwede-Coburg, Franz, Gauleiter, Oberpräsident von Pommern, 1939
Schwedler, Viktor von, dt. General, 1941
Schwedtke, Dr. Kurt, Oberstudiendirektor, Vorsitzender des Philologenverbandes, 1935
Schweickhard, Karl, General und Befehlshaber im Luftkreis 1, 1937
Schweigart, Dr. Hans Aldalbert, Vorsitzender der Dauermilchvereinigung, 1934
Schweigen, K.S. von Verfasser: "Beruf un Fach", 1935
Schweikart, Hans, Dichter, Oberleiter d. Münchener Staatstheater, 1937
Schweinfurth, Dr. Georg, Kolonialforscher in Afrika, 1940
Schweitzer, Dr. G., Oberarzt, 1935
Schweitzer, Dr.med., Dr.phil. Albert, elsässischer Gelehrter (Tropenarzt und Relegionsforscher), 1934
Schweitzer, Georg, Schriftleiter d. Tesxtilzeitung Major, 1940
Schweiter, Dr. Carl Günther, Direktor im Central-Ausschuß für Innere Mission, 1930
Schweitzer, Dr. Robert, Professor d. Betriebswirtschaftslehre d. Wirtschaftsschule Berlin, 1940
Schweitzer, Prof. Hans, Mitbegründer d. "Andrifts", Politiker u. Künstler (Reichsbeauftragter für künstlerische Formgebung), 1941
Schwenger, Dr. Rudolf, Diplom-Volkwirt, Verfasser: "Der Betrieb als sittliches Problem", 1935
Schwengler, Dr. Johannes, dt. Gelehrter, Luftfahrtsachverständiger, 1933
Schweininger, Dr. Franz, Arzt in München, 1937
Schwenzen, Per, norwegisch-dt. Schauspieler u. Bühnenautor, 1943
Schwechten, Prof. Franz, Baumeister in Berlin, 1941
Schwede, Heinrich, Direktor des Prorinzialerziehungsheims "Marienthron", 1936
Schwede-Coburg, Franz, Gauleiter, Oberpräsident von Pommern, 1939
Schwedler, Viktor von, dt. General, 1941
Schwedtke, Dr. Kurt, Oberstudiendirektor, Vorsitzender des Philologenverbandes, 1935
Schweickhard, Karl, General und Befehlshaber im Luftkreis 1, 1937
Schweigart, Dr. Hans Aldalbert, Vorsitzender der Dauermilchvereinigung, 1934
Schweigen, K.S. von Verfasser: "Beruf un Fach", 1935
Schweikart, Hans, Dichter, Oberleiter d. Münchener Staatstheater, 1937
Schweinfurth, Dr. Georg, Kolonialforscher in Afrika, 1940
Schweitzer, Dr. G., Oberarzt, 1935
Schweitzer, Dr.med., Dr.phil. Albert, elsässischer Gelehrter (Tropenarzt und Relegionsforscher), 1934
Schweitzer, Georg, Schriftleiter d. Tesxtilzeitung Major, 1940
Schweiter, Dr. Carl Günther, Direktor im Central-Ausschuß für Innere Mission, 1930
Schweitzer, Dr. Robert, Professor d. Betriebswirtschaftslehre d. Wirtschaftsschule Berlin, 1940
Schweitzer, Prof. Hans, Mitbegründer d. "Andrifts", Politiker u. Künstler (Reichsbeauftragter für künstlerische Formgebung), 1941
Schwenger, Dr. Rudolf, Diplom-Volkwirt, Verfasser: "Der Betrieb als sittliches Problem", 1935
Schwengler, Dr. Johannes, dt. Gelehrter, Luftfahrtsachverständiger, 1933
Schweininger, Dr. Franz, Arzt in München, 1937
Schwenzen, Per, norwegisch-dt. Schauspieler u. Bühnenautor, 1943
Deutsche Arbeitsfront (DAF), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
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