Versprengte Vorgänge
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Tb 60 / 586
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> A Bauverwaltung: Allgemeines >> A I Allgemeine Verwaltung und Statistik
1924, 1935 - 1944
Enthält v.a.:
- Frage der Errichtung eines neuen Gaswerks (1937)
- Neubauten für Verwaltung und Betrieb der Stadtwerke (1941)
- Planung eines Maschinistenwohnhauses für das Wasserwerk Monaise (1941)
- Stellungnahme des Haus- und Grundbesitzer-Verbands für Trier und Umgegend e.V. zur Aufstellung von Bebauungsplänen (1941)
- Raumbedarfsnachweisung für die Unterbringung der Meisterschule des Deutschen Handwerks im Gelände der Abtei St. Matthias (1942)
- Eingabe der Schulkinder von Trier-Nord um Anweisung eines Fußballplatzes (1942)
- Zirkusveranstaltungen auf dem Palastplatz (1942)
- Verwendung der Jugendherberge als Reichswehrertüchtigungslager der Marine-Hitlerjugend (1943-1944)
- Herrichtung von Gartenland für zugezogene fliegergeschädigte Familien, Umsiedlung der Trierer Gemüsegärtner (1943)
- Erfassung leerstehender Gebäude für die Steigerung der Rüstung (1943-1944)
- Errichtung von Behelfsheimen (1944)
- Bauprojekt der Firma Neuerburg und Pankofer (1944)
Enthält auch: Verzeichnis der Ersatzansprüche aus Tumultschäden 1923-1924
Darin: Pläne:
- Lageplan über die Verkehrsgestaltung des Bahnhofsvorplatzes (1935)
- Lageplan des Gaswerks der Stadt Trier, 1:500 (1937)
- Planskizze zur Eingliederung des Wasserwerks Monaise in die Landschaft, 1:25.000 (1940)
- Lageplan der Bauten des Bauvereins für Volkseigenheime am Fasanenhof, 1:1.000 (1940)
- Baupläne für Haustypen des Bauvereins für Volkseigenheime
- Lageplan des Gaswerks mit Straßenüberführung über das Reichsbahngelände, 1:500 (1941)
- Programm-Lageplan für Verwaltung und Werkstätten der Stadtwerke Trier, 1:1.000 (1941)
- Bauplanentwurf für eine Lagerhalle für die Stadtwerke an der Moltkestraße, 1:100 (1942)
- Frage der Errichtung eines neuen Gaswerks (1937)
- Neubauten für Verwaltung und Betrieb der Stadtwerke (1941)
- Planung eines Maschinistenwohnhauses für das Wasserwerk Monaise (1941)
- Stellungnahme des Haus- und Grundbesitzer-Verbands für Trier und Umgegend e.V. zur Aufstellung von Bebauungsplänen (1941)
- Raumbedarfsnachweisung für die Unterbringung der Meisterschule des Deutschen Handwerks im Gelände der Abtei St. Matthias (1942)
- Eingabe der Schulkinder von Trier-Nord um Anweisung eines Fußballplatzes (1942)
- Zirkusveranstaltungen auf dem Palastplatz (1942)
- Verwendung der Jugendherberge als Reichswehrertüchtigungslager der Marine-Hitlerjugend (1943-1944)
- Herrichtung von Gartenland für zugezogene fliegergeschädigte Familien, Umsiedlung der Trierer Gemüsegärtner (1943)
- Erfassung leerstehender Gebäude für die Steigerung der Rüstung (1943-1944)
- Errichtung von Behelfsheimen (1944)
- Bauprojekt der Firma Neuerburg und Pankofer (1944)
Enthält auch: Verzeichnis der Ersatzansprüche aus Tumultschäden 1923-1924
Darin: Pläne:
- Lageplan über die Verkehrsgestaltung des Bahnhofsvorplatzes (1935)
- Lageplan des Gaswerks der Stadt Trier, 1:500 (1937)
- Planskizze zur Eingliederung des Wasserwerks Monaise in die Landschaft, 1:25.000 (1940)
- Lageplan der Bauten des Bauvereins für Volkseigenheime am Fasanenhof, 1:1.000 (1940)
- Baupläne für Haustypen des Bauvereins für Volkseigenheime
- Lageplan des Gaswerks mit Straßenüberführung über das Reichsbahngelände, 1:500 (1941)
- Programm-Lageplan für Verwaltung und Werkstätten der Stadtwerke Trier, 1:1.000 (1941)
- Bauplanentwurf für eine Lagerhalle für die Stadtwerke an der Moltkestraße, 1:100 (1942)
1 Bü. (2 cm)
Archivale
Bezeichnung: "Tumultschäden"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ