NL Friedrich August Nagel (Bestand)
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E 10/21
Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Nürnberg >> Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz >> E 10 - Nachlässe >> E 10/21 - Nachlass / Friedrich August Nagel
Dr. Friedrich August Nagel, geb. 1876 Juni 12 Freising, gest. 1959 Apr. 5 Nürnberg.Architekt, wissenschaftlicher Berater beim Hochbauamt Nürnberg/Abtl. Denkmalpflege. Studium der Architektur in Berlin und München. Promovierte 1920 an der Universität Erlangen zum Thema "Nürnberger Barockgärten". Legte das sogenannte "Nagel'sche Denkmalsarchiv" an (ca. 17.000 Bilder von Bauwerken, Plastiken, Bildern etc., heute Bestand A 46 des StadtAN).Zum Bestand:Manuskripte und sonstiges Material über Nürnberger Gärten, die Altstadt, den Burgfrieden, die Vororte, Umland und Landgebiet; zur Geschichte (Bau-, Kunst-, Verkehrs-, Wirtschaftsgeschichte) allgemein, speziell zur Topografie; dabei umfangreiche Fotosammlung.Teilweise bereits seit 1933 im StadtAN, weitere Zugänge 1960 von Frau Nagel, 1974 vom Institut für Fränkische Landesforschung bei der Universität Erlangen, 1976 von Herrn Zeitler, Fürth. Erstmals verzeichnet 1974. Neu verzeichnet in eine FAUST-Datenbank 2003.Vgl. auch den Fotobestand A 46 (s.o.) und den Bestand C 20/II (Untere Denkmalschutzbehörde), der eine umfangreiche Sammlung von Typoskripten Nagels zu Themen der Nürnberger Topographie (auch Gärten) aus einer Abgabe des Hochbauamtes Mitte der 1990er Jahre beinhaltet
lfd. Meter: 1,50; Einheiten: 160
Bestand
Deutsch
Altstadt
Architekt
Barockgärten
Baugeschichte
Burgfrieden
Fotosammlung
Gärten
Hochbauamt, Abt. Denkmalpflege
Kunstgeschichte
Landgebiet
Nachlässe (Einzelbestände)
Nagel, Friedrich August (Nachlass)
Nagel'sches _Denkmalsarchiv
Topografie
Umland
Verkehrsgeschichte
Vororte
Wirtschaftsgeschichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 11:18 MESZ