Verschiedene Beamtensachen
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LASH, Abt. 8.1 Nr. 884
Abt. 8.1 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773
Abt. 8.1 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773 >> 25 Amt Tremsbüttel >> 25.2 Beamte
1722-1773
Enthält u. a.: Amtsverwalter König 1737, Major und Amtschreiber Johann Christopher Schmidt 1757 (+1758). Bewerbungen um die vakante Amtschreiberstellle: Christian Bernhard Hansen, Bruder des Bargteheider Pastors. Landkommissar und Hausvogt des Amtes Bordesholm Voss Siegfried Erhardi. Hausvogt des Amtes Kiel, Johann Adolpf Ipsen. Geheim- Kopist Johann Fuhr. stud. jur. Johann Adolph Kayser, Sohn des ehemaligem Amtmanns Graf von Wachtmeister zu Reinbek, Georg Friedrich Oerthling, Kammer-Indendant Andreas Hagert 1758. Cand. jur. Samuel Lorenz Richter 1760. schlechte Aufführung des Hausvogts Nicolaus Hinrich Petersen 1763. schlechtes Betragen des Amtschreibers Andreas Hagert 1767. Entlassung Hagerts 177. Amtschreiber Nasser 1773
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 8 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773 (Tektonik)
- Abt. 8.1 Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773 (Bestand)
- 25 Amt Tremsbüttel (Gliederung)
- 25.2 Beamte (Gliederung)