BArch R 904/13
BArch R 904 Waffenstillstandskommission
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Nov. 1918-Juli 1919
Enthält u.a.:
Schriftwechsel mit dem Auswärtigen Amt über die Zurückhaltung des Eigentums der aus Elsass-Lothringen ausgewiesenen Deutschen, März 1919
Ausführlicher Brief des ehemaligen Professors der Theologie an der Universität Straßburg A. Ehrhard an Erzberger über dessen Ausweisung, das Verhalten der Universität Straßburg den Franzosen gegenüber und die Frage der Vertretung der Elsass-Lothrin-
ger in der deutschen Nationalversammlung, 7. Febr. 1919
Bittgesuch mit ausführlicher Begründung des Ausschusses vertriebener Elsass-Lothringer an die Deutsche Nationalversammlung in Weimar, Druck, 11. Febr. 1919
Schreiben der elsass-lothringischen Autonomistenführer Ley und Muth und Denkschrift der Autonomistenpartei über Weg und Ziel der Partei, 26.-28. Jan. 1919
"Liste der am 14. Jan. 1919 aus Elsass-Lothringen ausgewiesenen, freiwillig daselbst weggezogenen Personen"
Schreiben des Provinzialverbandes Berlin-Brandenburg des Deutschen Wehrvereins (v. Strantz) mit Stellungnahme des Verbandes zur Frage der Schuld am deutschen Zusammenbruch, 6. Jan. 1919
Bericht des Geheimen Regierungsrates Schlössingk über Ausweisungen und Verhaftungen in Elsass-Lothringen, 22. Dez. 1919
Mitteilung der Zentralfürsorgestelle für e.-1. Beamte und Ruhegehaltsempfänger über die Zahl der Ausgewiesenen und einen Erlass der "Commission directoriale" an die e.-1. Pastoren über das Verhalten einer Anzahl protestantischer Geistlicher gegen-
über den französischen Truppen, 18. Febr.-6. März 1919
Schriftwechsel mit dem Auswärtigen Amt über die Zurückhaltung des Eigentums der aus Elsass-Lothringen ausgewiesenen Deutschen, März 1919
Ausführlicher Brief des ehemaligen Professors der Theologie an der Universität Straßburg A. Ehrhard an Erzberger über dessen Ausweisung, das Verhalten der Universität Straßburg den Franzosen gegenüber und die Frage der Vertretung der Elsass-Lothrin-
ger in der deutschen Nationalversammlung, 7. Febr. 1919
Bittgesuch mit ausführlicher Begründung des Ausschusses vertriebener Elsass-Lothringer an die Deutsche Nationalversammlung in Weimar, Druck, 11. Febr. 1919
Schreiben der elsass-lothringischen Autonomistenführer Ley und Muth und Denkschrift der Autonomistenpartei über Weg und Ziel der Partei, 26.-28. Jan. 1919
"Liste der am 14. Jan. 1919 aus Elsass-Lothringen ausgewiesenen, freiwillig daselbst weggezogenen Personen"
Schreiben des Provinzialverbandes Berlin-Brandenburg des Deutschen Wehrvereins (v. Strantz) mit Stellungnahme des Verbandes zur Frage der Schuld am deutschen Zusammenbruch, 6. Jan. 1919
Bericht des Geheimen Regierungsrates Schlössingk über Ausweisungen und Verhaftungen in Elsass-Lothringen, 22. Dez. 1919
Mitteilung der Zentralfürsorgestelle für e.-1. Beamte und Ruhegehaltsempfänger über die Zahl der Ausgewiesenen und einen Erlass der "Commission directoriale" an die e.-1. Pastoren über das Verhalten einer Anzahl protestantischer Geistlicher gegen-
über den französischen Truppen, 18. Febr.-6. März 1919
Waffenstillstandskommission, 1918-1920
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
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