Ursus Wernitzhäuser ("Werntzheuser") von Göppingen, welchem Kaiser Karl V. zur Belohnung seiner Dienste als Trabant eine Laienpfründe von jährlich 20 Gulden auf das Kloster angewiesen hatte, verzichtet gegen eine von Herzog Christoph von Württemberg bewilligte Zahlung von 30 Gulden auf diese Pfründe.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 495 U 58
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 495 Königsbronn
Königsbronn >> Urkunden des Bestandes A 495 Königsbronn
1559 September 28
25 x 56 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Literatur: Zur Familie von Wernitzhausen vgl. Otto v. Alberti, Württembergisches Adels- und Wappenbuch, 2, S. 1046 f.
Aussteller: Ursus Wernitzhäuser von Göppingen
Empfänger: Kloster Königsbronn
Siegler: Friedrich Wohlgemut, Vogt zu Stuttgart
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel
Aussteller: Ursus Wernitzhäuser von Göppingen
Empfänger: Kloster Königsbronn
Siegler: Friedrich Wohlgemut, Vogt zu Stuttgart
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel
Karl V.; Kaiser, 1500-1558
Wernitzhausen, von; Familie
Wernitzhäuser, Ursus
Wohlgemut, Friedrich
Göppingen GP
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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