Joachim von Talheim quittiert für sich und als Vormund der Kinder seines +Bruders dem Philipp von Helmstatt über 55 fl pfalzgräfl. Währung, womit dieser an Stelle von Bürgermeister, Gericht, Rat und Gemeinde zu Bischofsheim die Kaplanei-Pfründe des Nikolaus-Altars zu Talheim, würzburgisches Lehen, gekauft hat. Siegler: Aussteller, Hans von Liebenstein d.J., Sohn des +Hans von Liebenstein d.Ä.
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Joachim von Talheim quittiert für sich und als Vormund der Kinder seines +Bruders dem Philipp von Helmstatt über 55 fl pfalzgräfl. Währung, womit dieser an Stelle von Bürgermeister, Gericht, Rat und Gemeinde zu Bischofsheim die Kaplanei-Pfründe des Nikolaus-Altars zu Talheim, würzburgisches Lehen, gekauft hat. Siegler: Aussteller, Hans von Liebenstein d.J., Sohn des +Hans von Liebenstein d.Ä.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 123
1/10/29/l
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1520-1529
1524 (1524 Dezember 31 (oder 1525 Dezember 30?) - Sa n Christtag 1525)
Urkunden
Ausf. Perg., 2 S. (1. abg., 2. anh.) - Rv.
Helmstatt, von; Philipp
Liebenstein, von; Hans d.Ä.
Liebenstein, von; Hans d.J.
Talheim, von; Joachim
Würzburg; Hochstift
Neckarbischofsheim HD
Talheim HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
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