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Kostenübernahme für "Geisteskranke" (Pflegekosten, Fahrtkosten, "Überführungskosten"), Buchstaben A-Z
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Enthält u.a.: "Überführung" in die Provinzialheilanstalt Gütersloh und in die Heilanstalt Warstein; Zwangssterilisierung von Dr. med. Mathilde Görbitz 1934 (geb. am 10.2.1893 in Peru) in der Anstalt Bethel Enthält: Elfriede Becker, Johann Abraham, Maria Berkard, Walter Berrer, Magda Bohle geb. Heitbrink, Hermann Brackmann, Hermann Bröderhausen, Heinrich Brömmelsiek, Lina Bockstette, Anselma Bittner geb. Bittner, Aniella Cerbec (oder Berbec), Anna Diekmann, Wilhelmine Diekmann, Hermann Dietrich, Ida Drews, Maria Ercikeit, Luise Finke, Anneliese Fitzke, Friedrich Flöthmann, Emma Groth, Fritz Gärtner, Walter Giese, Mathilde Görbitz, Fritz Greinert, Maria Herbort geb. Holitzko, Wilhelmine Hagemann, Martha Hampel, Fritz Hansjürgen, Carola Harms, Wilhelm Hartmann, Edith Hauschildt, Wilhelm Haversiek, Marie Heißmann, Wilhelm Heitlage, Gertrud Hellweg geb. Maaß, Anna Hissenkämper geb. Kreienkamp, Anna Hoffsiek, Anna Klemme, Wilhelm Kieserling, Paula Klug, Gustav Korte, Antonie Kronbiegel, Klara Kramer geb. Diekhöner, August Künneke, Johanna Kukofker, Emilie Lindemann, Karoline Lange, Vincenz Lisson, Otto Maaß, Ida Mensendiek, Maria Metzger, Hedwig Mönnig geb. Bartelheimer gen. Uthoff, Robert von Negenborn, Günther Ostermann, Luise Otte, Anna Preckwinkel, Hans Reinicke, Lina Rodenbrügger, Rudolf Romann, Anna Runte, Max Sachs, Richard Senftleben, Margarete Siegert, Jutta Simon, Maria Spilker, Hertha Söhlke, Hulda Scheele, Margarethe Schröder, Else Schulz, Wilhelm Steinmeyer, Eva Toepel, Maria Voss, Maria Vernerius, Hulda Viele geb. Strothmann, Rudolf Vogelsang, Gustav Vogt, Wilhelm Wellmann, Fritz Wittig, Ernst Ziegert, Lina Zimmat
Umfang: 4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.