170 II, 1512
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 1 1500-1525
1512
Enthält: Tausch dreier Wiese in der Burbacher Mark gegen andere Wiesen zwischen Werner Senger von Hachenburg, Bürger in Siegen, und Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung von Güterstücken an Johann Diepel wegen dessen Schuldenforderungen an Jost von Haiger
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau durch Herzog Johann von Jülich-Kleve mit Manngeld aus der Steuererhebung zu Blankenburg
Enthält: Vollmacht des Grafen Johann von Nassau als Vormund über die Grafen Philipp und Balthasar von Hanau für Graf Wilhelm von Nassau zur Einnahme der Grafschaft Hanau
Enthält: Belehnung des Johann von dem Bruel mit der Weingült zu Horchheim durch Graf Eberhard von Königstein
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Wied und seiner Ehefrau Elisabeth über die durch Graf Johann von Nassau bezahlten Heiratsgelder
Enthält: Belehnung des Heinrich von Breidenbach mit dem Gericht Eisenhausen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf eines Teils des Gutes zu Schönbach durch Christian Becker von Lay bei Koblenz an Balthasar Brun von Schönbach und seine Ehefrau Katharina
Enthält: Verzeichnis der Gült und Renten der Kirche zu Frohnhausen
Enthält: Belehnung der Brüder Philipp, Heinrich, Johann und Peter von Elkerhausen genannt Klüppel durch Hessen
Enthält: Belehnung des Paulchen Cuntz mit dem Hof zu Elberthausen durch Hartmann von Hohenfels
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Teilen des Hauses Nassau, mit Liebenscheid, Beilstein und Mengerskirchen durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Zustimmung des Kurfürsten Richard von Trier in die Zuteilung des Schlosses Mengerskirchen als Wittumsgut an Gräfin Anna von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Manngeld auf dem Zoll zu Engers durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Eheschließung des Grafen Nikolaus IV. von Tecklenburg mit Gräfin Eva von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Wolf von Breidenbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung des Erbes des als ehelich angenommenen Kindes von Johann Schneider in Winkels und Else aus Marienberg
Enthält: Bündnis der Wetterauer Grafen und Herren für zwölf Jahre
Enthält: Regelung der Beiträge zur Kasse des Wetterauer Grafenvereins
Enthält: Verkauf einer Gült durch Cunz Herbst in Edingen an die Kirche zu Wetzlar
Enthält: Belehnung des Johann Herr in Elz durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Erhebung des Zehnten in Eckelshausen durch den Pleban zu Dautphe
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Teilen der Grafschaften Diez, Nassau und Vianten durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Belehnung des Herzogs Wilhelm von Nassau mit dem Manngeld zu Düren und Niedecken durch Herzog Johann von Jülich-Kleve
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Beilstein, Liebenscheid und Mengerskirchen durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Belehnung des Friedrich Frei von Dehrn mit dem Burgsitz in Limburg durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Abtretung der Rechte der Katharina von Eppen am Hof zu Dillenburg an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Ludwig von Mudersbach mit Einkünften aus dem Zoll zu Boppard durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Urfehde des Henchen Tornhuter
Enthält: Belehnung des Johann Hohenberg durch Hessen
Enthält: Urkunde des Gerichts des Landes von dem Berghe über ein Geldvermächtnis
Enthält: Präsentierung eines Pfarrers zu Mensfelden
Enthält: Genehmigung des Grafen Johann von Nassau zur Besetzung der Pfarrei Mensfelden durch die Brüder Johann und Siegfried von Rheinberg
Enthält: Einräumung der Wohnrechte auf dem Schloss zu Dillenburg für Graf Johann von Wied-Runkel
Enthält: Verkauf von Geldern in Herborn durch Volprecht von Schwalbach an Henrich Riemenschneider
Enthält: Verkauf von Geldern bei der Pfarrei Herborn durch Volprecht von Schwalbach an die Pfarrei Herborn
Enthält: Einberufung eines Reichstags durch Kaiser Maximilian I.
Enthält: Verkauf von Wiesen 'am Fleisbacher Steg' durch Volprecht von Schwalbach an Graf Johann von Nassau
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Friedrich Schwarz in Rüssingen und den Märkern der Mark bei Diez über die Holzfällerei
Enthält: Belehnung des Daniel von Langenau mit Geldern aus dem Kirchspiel Esten und dem Hof zu Dehrn durch Graf Eberhard von Königstein
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Waldernbach zwischen Hadamar und Nassau-Saarbrücken
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Rehe und Waigandshain zwischen Nassau-Diez, Königstein und Nassau-Beilstein
Enthält: Vertrag zu Nancy zwischen Graf Jakob von Moers und Graf Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken über Lehen
Enthält: Übertragung von Güterstücken an Johann Diepel wegen dessen Schuldenforderungen an Jost von Haiger
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau durch Herzog Johann von Jülich-Kleve mit Manngeld aus der Steuererhebung zu Blankenburg
Enthält: Vollmacht des Grafen Johann von Nassau als Vormund über die Grafen Philipp und Balthasar von Hanau für Graf Wilhelm von Nassau zur Einnahme der Grafschaft Hanau
Enthält: Belehnung des Johann von dem Bruel mit der Weingült zu Horchheim durch Graf Eberhard von Königstein
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Wied und seiner Ehefrau Elisabeth über die durch Graf Johann von Nassau bezahlten Heiratsgelder
Enthält: Belehnung des Heinrich von Breidenbach mit dem Gericht Eisenhausen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf eines Teils des Gutes zu Schönbach durch Christian Becker von Lay bei Koblenz an Balthasar Brun von Schönbach und seine Ehefrau Katharina
Enthält: Verzeichnis der Gült und Renten der Kirche zu Frohnhausen
Enthält: Belehnung der Brüder Philipp, Heinrich, Johann und Peter von Elkerhausen genannt Klüppel durch Hessen
Enthält: Belehnung des Paulchen Cuntz mit dem Hof zu Elberthausen durch Hartmann von Hohenfels
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Teilen des Hauses Nassau, mit Liebenscheid, Beilstein und Mengerskirchen durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Zustimmung des Kurfürsten Richard von Trier in die Zuteilung des Schlosses Mengerskirchen als Wittumsgut an Gräfin Anna von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Manngeld auf dem Zoll zu Engers durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Eheschließung des Grafen Nikolaus IV. von Tecklenburg mit Gräfin Eva von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Wolf von Breidenbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung des Erbes des als ehelich angenommenen Kindes von Johann Schneider in Winkels und Else aus Marienberg
Enthält: Bündnis der Wetterauer Grafen und Herren für zwölf Jahre
Enthält: Regelung der Beiträge zur Kasse des Wetterauer Grafenvereins
Enthält: Verkauf einer Gült durch Cunz Herbst in Edingen an die Kirche zu Wetzlar
Enthält: Belehnung des Johann Herr in Elz durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Erhebung des Zehnten in Eckelshausen durch den Pleban zu Dautphe
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Teilen der Grafschaften Diez, Nassau und Vianten durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Belehnung des Herzogs Wilhelm von Nassau mit dem Manngeld zu Düren und Niedecken durch Herzog Johann von Jülich-Kleve
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Beilstein, Liebenscheid und Mengerskirchen durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Belehnung des Friedrich Frei von Dehrn mit dem Burgsitz in Limburg durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Abtretung der Rechte der Katharina von Eppen am Hof zu Dillenburg an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Ludwig von Mudersbach mit Einkünften aus dem Zoll zu Boppard durch Kurfürst Richard von Trier
Enthält: Urfehde des Henchen Tornhuter
Enthält: Belehnung des Johann Hohenberg durch Hessen
Enthält: Urkunde des Gerichts des Landes von dem Berghe über ein Geldvermächtnis
Enthält: Präsentierung eines Pfarrers zu Mensfelden
Enthält: Genehmigung des Grafen Johann von Nassau zur Besetzung der Pfarrei Mensfelden durch die Brüder Johann und Siegfried von Rheinberg
Enthält: Einräumung der Wohnrechte auf dem Schloss zu Dillenburg für Graf Johann von Wied-Runkel
Enthält: Verkauf von Geldern in Herborn durch Volprecht von Schwalbach an Henrich Riemenschneider
Enthält: Verkauf von Geldern bei der Pfarrei Herborn durch Volprecht von Schwalbach an die Pfarrei Herborn
Enthält: Einberufung eines Reichstags durch Kaiser Maximilian I.
Enthält: Verkauf von Wiesen 'am Fleisbacher Steg' durch Volprecht von Schwalbach an Graf Johann von Nassau
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Friedrich Schwarz in Rüssingen und den Märkern der Mark bei Diez über die Holzfällerei
Enthält: Belehnung des Daniel von Langenau mit Geldern aus dem Kirchspiel Esten und dem Hof zu Dehrn durch Graf Eberhard von Königstein
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Waldernbach zwischen Hadamar und Nassau-Saarbrücken
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Rehe und Waigandshain zwischen Nassau-Diez, Königstein und Nassau-Beilstein
Enthält: Vertrag zu Nancy zwischen Graf Jakob von Moers und Graf Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken über Lehen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ