Ausarbeitungen C 1953 (105-152, mit Lücken)
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Südost-Institut 130
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1953
Enthält nur: 105. Jugoslawisch-albanische Projekte zur Trockenlegung des Skutari-Bassins [Jugoslawien, Albanien] (4 Bl.); 106. Misserfolg der albanisch-jugoslawischen Vermögensbesprechungen [Albanien, Jugoslawien] (1 Bl.); 107. Schwierigkeiten des jugoslawisch-albanischen Postverkehrs [Jugoslawien, Albanien] (3 Bl.); 108. Die Tätigkeit des 'Verbandes bulgarisch-sowjetischer Vereine' [Bulgarien, Sowjetunion] (4 Bl.); 109. Die albanische titoistische Emigration in Jugoslawien [Albanien] (3 Bl.); 111. Über die Umsiedlung der Dobrudschadeutschen [Rumänien, Bulgarien] (11 Bl.); 112. Der Budapester Regierungswechsel und seine Bedeutung [Ungarn] (15 Bl.); 113. Existenzkrise der 'Liga der freien Rumänen' [Rumänien] (12 Bl.); 121. Landsmannschaften und Exilgruppen in Caux [Schweiz] (4 Bl.); 122. General Prchala für eine Föderation Deutschlands, Polens und der Tschechei [Bundesrepublik, Tschechoslowakei] (5 Bl.); 123. Caux - nüchtern und kritisch erlebt. Bericht eines Teilnehmers an der Weltkonferenz der Moralischen Aufrüstung [Schweiz] (24 Bl.); 124. Die Frage der Rundfunksendungen aus Deutschland in ungarischer Sprache [Bundesrepublik, Ungarn] (6 Bl.); 125. Verlautbarung der Zentraldirektion für Statistik über die Erfüllung des Staatsplanes zur Entwicklung der Volkswirtschaft der RVR [Rumänische Volks-Republik] im zweiten Vierteljahr 1953 (mit Kommentar) [Rumänien] (6 und 4 Bl.); 134. Die Bemühungen zur Entwicklung der bulgarischen Dobrudscha [Bulgarien] (26 Bl.); 135. Rundschreiben und Aufruf der Regensburger Ungarischen Nationalen Emigranten an die Ungarische Nationale Emigration und an die vertriebenen Deutschen [Ungarn, Bundesrepublik Deutschland] (6 Bl.); 136. Die bulgarische Emigration in München [Bulgarien, Bundesrepublik Deutschland] (14 Bl.); 137. Wichtige Veränderungen im Sender Freies Europa in München [Bundesrepublik Deutschland] (1 Bl.); 138. Telefongespräch zwischen Dr. Leber (Stuttgart) und dem ungarischen Ministerpräsidenten Imre Nagy [Bundesrepublik Deutschland, Ungarn] (5 Bl.); 139. Briefmarken des Slowakischen Befreiungskomitees [Tschechoslowakei] (1 Bl.); 140. Konflikt zwischen der Karpatendeutschen Landsmannschaft Slowakei und Minister a.D. Durcansky [Tschechoslowakei] (6 Bl.); 141. Tauziehen um General Zákó [Ungarn] (2 Bl.); 142. Baron Anton Radvánszky [Ungarn] (3 Bl.); 143. Steht eine Einigung der rumänischen Emigration bevor? [Rumänien] (7 Bl.); 144. General Gheorghe verzichtet auf seine Kandidatur bei der bevorstehenden Präsidenten-Wahl der Liga [Rumänien] (2 Bl.); 145. Der gegenwärtige Stand der Kultureinrichtungen in der Slowakei [Tschechoslowakei] (9 Bl.); 146. Das Studium an den Hochschulen in der Tschechoslowakei (4 Bl.); 147. Die Abkehr vom herkömmlichen tschechoslowakischen Geschichtsbild [Tschechoslowakei] (11 Bl.); 148. Die Verfassung der Rumänischen Volksrepublik [Rumänien] (22 Bl.); 149. Entwicklungen innerhalb der slowakischen Emigration [Tschechoslowakei] (2 Bl.); 150. Die Parteien und sonstigen politischen Organisationen in Rumänien (23 Bl.); 151. Die politische Bedeutung der Weltjugendfestspiele in Bukarest [Rumänien] (13 Bl.); 152. Südosteuropa im Zweiten Weltkrieg. Ein Problem- und Literatur-Bericht (69 Bl., zweifach)
Akten
deutsch
Prchala (tschechischer General?)
Nagy, Imre (ungarischer Ministerpräsident)
Leber
Durcansky (tschechischer Minister?)
Zákó (ungarischer General)
Radvánszky, Anton Baron
Gheorghe (General und Vorsitzender der Exilrumänen in Deutschland)
Slowakei, Emigration
Tschechoslowakei, Emigration
Albanien, Emigration
Jugoslawien, Emigration
Rumänien, Emigration
Bulgarien, Emigration
Ungarn, Emigration
Jugoslawien, Skutari-Bassin
Albanien, Skutari-Bassin
Skutari
Albanien, Jugoslawien
Jugoslawien, Albanien
Bulgarien
Sowjetunion
Rumänien, Deutsche
Bulgarien, Deutsche
Dobrudscha, Deutsche
Ungarn, Regierungswechsel
Budapest
Rumänien, Liga der freien Rumänen
Caux (Schweiz), Exilgruppen
Caux (Schweiz), Weltkonferenz der Moralischen Aufrüstung
Tschechoslowakei
Polen
Bundesrepublik Deutschland, Rundfunksendungen in ungarischer Sprache
Ungarn
Rumänien, Volkswirtschaft
Bulgarien, Dobrudscha
Dobrudscha
Bundesrepublik Deutschland, Ungarische Nationale Emigration
Regensburg, Ungarische Nationale Emigranten
München, Bulgarische Emigration
München, Radio Free Europe
Tschechoslowakei, Slowakisches Befreiungskomitee
Slowakei, Befreiungskomitee
Slowakei, Karpatendeutsche
Slowakei, Kultureinrichtungen
Tschechoslowakei, Hochschulstudium
Tschechoslowakei, Geschichtsbild
Rumänien, Verfassung
Rumänien, Parteien
Rumänien, Politische Organisationen
Bukarest, Weltjugendfestspiele
Südosteuropa, Zweiter Weltkrieg
Emigration, Slowakei
Emigration, Tschechoslowakei
Emigration, Albanien
Emigration, Jugoslawien
Emigration, Rumänien
Emigration, Bulgarien
Emigration, Ungarn
Deutsche, Rumänien
Deutsche, Bulgarien
Deutsche, Dobrudscha
Karpatendeutsche, Slowakei
Zweiter Weltkrieg, Südosteuropa
Ausarbeitungen
Radio Free Europe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
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