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Louis-Fürnberg-Archiv: Korrespondenz diverse (R)
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1. Januar 1958 - 31. Dezember 2003
Enthält: Ra Radatz-Roski, Anika Radosevic, , Alzbeta Radvanská, Annemarie Raeder, Random House Audio GmbH, Dr. Grejnem Rathaus, Renate Ragwitz, Hannelore Ramm Re Reginade und Georg Reese, Reichsbahnamt Erfurt, Wilhelm Reif, Eva-Elisabeth Reinhardt, Waltraud Reitersleben (Agit-Prop Gruppe "Roter Zunder"), Remscheid - Volkshochschule, Nadia Renard, Katharina Renn, Eberhard Renno, Prof. Ernst Rexer Ri Prof. Helmut Richter, Boca Richterová [tschech.], Firma Richter Weimar, Doris Richter, Traute Richter, Rudolf Riggenbach-Boss, Erich Risch, Anneliese [Annemarie?] Risch, Seva und Marco Ristic [franz.], Hilda Ritschel, Claus Ritter (Abteilung Kulktur Bezirk Erfurt) Ro Ulricke Rocke, Dr. Rochowanská [tschech.] (Todesanzeigen von Ruzena und Dr. Josef Rodovský [tschech.]), Anna Rödig, Renate Rösch, Gertrud Rösler, Siegfried Rössel, [?] Rodov[...?], Fritz (Bedrich) Rohan, Achim Roscher, Gerda Roschkosch [?], Frau Rosenberg, Lea Rosenthal, Edith Rost, Gisela und Fred Rotter, Dr. Karl Rotter [tschech.] Ru Günter Rudolph, Rudolstadt - Klub der Intelligenz, Herr Rücker, Bogdan Ruge, Wilhelm Ruppert, Hanns-Jürgen Rusch, Gabriele und Herbert Rusitschka
Literatur und Sprachpflege / Außenarchive Fürnberg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.