Überbetriebliche Neuerervorschläge, Beurteilungen und Nachnutzung
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505 SHR Wildau 2323 (2050089)
505 SHR Wildau (82540) Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau
Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau >> Technik >> Neuererwesen
1973-1978
Enthält u. a.: Verwendung von beidseitig beschichtetem Lichtpauspapier. - Änderung der Konstruktion Stirnradgetriebe. - Hartmetallbeschichtung von Schneidwerkzeugen. - Schrägzugsicherung für Elektrozüge. - Isolierschlauchablängautomat. - Mechanische Gehrungssäge. - Schnellspannvorrichtung zum Bohren von Achsen und Wellen. - Organisationsregelung zur Führung der Bewegung der Messe der Meister von morgen. - Wiederverwendung von Salmiak bei Pausen. - Lehrenmaß für Gewindegrenzlehrdorne. - Presseinrichtung für Kabelschuhe. - Ökonomische Wasserberieselungsanlage für Brennschneidmaschinen. - Vorrichtung für den Paralleldrucker der EDVA R 300 zur Verwendung von Rollenpapier anstelle von Leporellenpapier. - Umstellung der Fertigung von Distanzscheiben und Lamellen. - Sicherung Spannungsgleichhalter "Konstanze V". - Rationalisierung der Belegausfertigung im Stahlbau. - Herstellung von Fertigungsstücklisten unter Anwendung der Rechentechnik. - Einsparung von Ormig-Papier. - Objekt 37, Schießbahn. - Zwischenrahmen für Glühgestelle. - Schalldämpferanlage für Zentrale Fertigung von Gesenkschmiedeteilen.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:07 MESZ