Vogt, Bürgermeister und Rat der Stadt Wassertrüdingen vidimieren auf Bitte von Hans Wolf von Knöringen zu Weiltingen, Amtmann zu Wassertrüdingen, eine inserierte Urkunde der Grafen Ludwig d. Ä. und Ludwig d. J. von Öttingen über den Verkauf der Burg Weiltingen in zwei Teilen, der dazu gehörigen Güter und des Kirchensatzes an den Ritter Johannes von Seckendorff vom 2. Februar 1360.
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Vogt, Bürgermeister und Rat der Stadt Wassertrüdingen vidimieren auf Bitte von Hans Wolf von Knöringen zu Weiltingen, Amtmann zu Wassertrüdingen, eine inserierte Urkunde der Grafen Ludwig d. Ä. und Ludwig d. J. von Öttingen über den Verkauf der Burg Weiltingen in zwei Teilen, der dazu gehörigen Güter und des Kirchensatzes an den Ritter Johannes von Seckendorff vom 2. Februar 1360.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 442 U 2
Archiv Brenz Weiltingen 1. B. - Gestrichen: Lad[e] 39 b B.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 442 Oberamt Weiltingen
Oberamt Weiltingen >> Urkunden
1544 September 27 (Sambstags nach Matheus)
Urkunden
Deutsch
Siegler: (1) Vogt der Herrschaft Wassertrüdingen; (2) Stadt Wassertrüdingen.
Überlieferungsart: Vidimus
Siegelbeschreibung: 2 Sg.
Überlieferungsart: Vidimus
Siegelbeschreibung: 2 Sg.
Knöringen, Hans Wolf von
Oettingen-Oettingen, Ludwig XV.; Graf, 1486-1557
Seckendorff, Johannes von
Wassertrüdingen AN
Weiltingen AN; Burg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
23.10.2025, 03:31 MESZ