Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises 1994
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BI, 12AK 1994
Registratursignatur: D
Vorl. Nr.: 2243
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1993
Darin: Siegburg
Enthält: H. Heimig: Das Stadtarchiv Bornheim; E. Geurts: Stadtmuseum Siegburg; D. Spiegelhauer: Kleine Denkmäler der Orts- und Heimatgeschichte und der Religionsausübung; U. Franke: Ausgrabungen am mittelalterlichen Marktplatz in Siegburg; D. Pruss: Konservierung der Ruine Burg Windeck; B. P. Kremer: Das Siebengebirge; einzigartige rheinische Vulkanlandschaft; H. Fischer: Jakob Ballensiefen, MdL 1947-1958. Lebenslauf eines Siegburger "Arbeitsmannes"; M. Gustorff: Friedlieb Gustorff. Ein rheinischer Unternehmer des 19. Jh.; W. Neußer: Hoofiese; T. Bermel / W. Neußer: "Sechele";H. J. Roggendorf: Die Kreissparkasse Siegburg 1945-1956; W. Biesing: Märkte in Königswinter; H. Bursch: ... Köln-Bonner Eisenbahnen; E. Scheuren: Flößerei auf dem Rhein; K. Schröder: Die Exekution der luxemburgischen Geiseln Jean Buck, Marcel Charpantier und Camille Koerner auf dem Schießstand "Ulrather Hof" bei Siegburg am 23. August 1944; E. Fischer: Geschäftliche Beziehung und Mittagspausenstudie und Ernüchterung; G. Schweikhart: Laudatio ... an Armin Klötzing; K. G. Werber: Georg Broel. Erinnerungen an einen rheinischen Maler; F. G. Zehnder: Grete Schlegel; Ein Leben aus der Kunst; K. Ossendorf: Mit Gold und Silber reichlich verziert. Siegburger Steinzeug in den Museen der Welt IX; U. Keusen-Nickel: "Jugend musiziert" 1992/93; G. Knobloch: Gutes Futter - gute Butter und Spinnen - winterliche Feierabendarbeit von einst; V. Fuchs: Chronik (des Rhein-Sieg-Kreises); P. Henseler: Bücher- und Zeitschriftenschau.
Enthält: H. Heimig: Das Stadtarchiv Bornheim; E. Geurts: Stadtmuseum Siegburg; D. Spiegelhauer: Kleine Denkmäler der Orts- und Heimatgeschichte und der Religionsausübung; U. Franke: Ausgrabungen am mittelalterlichen Marktplatz in Siegburg; D. Pruss: Konservierung der Ruine Burg Windeck; B. P. Kremer: Das Siebengebirge; einzigartige rheinische Vulkanlandschaft; H. Fischer: Jakob Ballensiefen, MdL 1947-1958. Lebenslauf eines Siegburger "Arbeitsmannes"; M. Gustorff: Friedlieb Gustorff. Ein rheinischer Unternehmer des 19. Jh.; W. Neußer: Hoofiese; T. Bermel / W. Neußer: "Sechele";H. J. Roggendorf: Die Kreissparkasse Siegburg 1945-1956; W. Biesing: Märkte in Königswinter; H. Bursch: ... Köln-Bonner Eisenbahnen; E. Scheuren: Flößerei auf dem Rhein; K. Schröder: Die Exekution der luxemburgischen Geiseln Jean Buck, Marcel Charpantier und Camille Koerner auf dem Schießstand "Ulrather Hof" bei Siegburg am 23. August 1944; E. Fischer: Geschäftliche Beziehung und Mittagspausenstudie und Ernüchterung; G. Schweikhart: Laudatio ... an Armin Klötzing; K. G. Werber: Georg Broel. Erinnerungen an einen rheinischen Maler; F. G. Zehnder: Grete Schlegel; Ein Leben aus der Kunst; K. Ossendorf: Mit Gold und Silber reichlich verziert. Siegburger Steinzeug in den Museen der Welt IX; U. Keusen-Nickel: "Jugend musiziert" 1992/93; G. Knobloch: Gutes Futter - gute Butter und Spinnen - winterliche Feierabendarbeit von einst; V. Fuchs: Chronik (des Rhein-Sieg-Kreises); P. Henseler: Bücher- und Zeitschriftenschau.
Rhein-Sieg-Kreis (Hg.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ