Reiseberichte sozialistisches Ausland - 1979 - 1989 [A-Z]
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VBK-Zentralvorstand 1714
VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 07. Personalangelegenheiten >> 07.04. Reiseangelegenheiten
1979 - 1989
Enthält: v.a.: Reiseberichte von u.a. Michael Augustinski, Roland Berger, Hans Biedermann, Hans-Joachim Bruhn, Jan Buck, Gabriele Cobet, Christine Donath, Waltraut Fischer, Petra Flierl, Dietrich Fröhner, Andreas Garn, Christa Jeitner, Siegfried Körber, Wolfgang Kuhle, Wolf-Eike Kuntsche, Claudia Kutzera, Sabine Linge, Marlene Magnus, Claus Müller, Dorothee Rätsch, Thomas Ranft, Marielies Riebesel, Karl Späth, Berndt Steffen, Gerhard Wienckowski, Ulli Wittich-Großkurth und Lothar Ziratzki. Enthält auch: Berichte zu Plenairs und Symposien in der DDR.- Fotos, Fragebögen, Kataloge, Prospekte und Zeitungsausschnitte. Reiseländer: Bulgarien, CSSR [Tschechoslowakei], Jugoslawien, Mongolei, Polen, UdSSR und Ungarn. Betrifft: Internationale Pleinairs und Symposien.
4 Mappen
Archivale
Verweis: VBK-Zentralvorstand 75
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ