Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst August von Sachsen und Kurfürst Sebastian von Mainz sowie auch gemeinsam mit Kurfürst Daniel von Mainz: Briefwechsel mit Kurfürst Johann und Herzog Georg von Sachsen; Kurfürst August, den Herzögen Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren, den kursächsischen verordneten Räten zu Dresden; dem Kurfürsten von Mainz, mit Rentmeister und Amtmann zu Eschwege, Wanfried und Treffurt Otto Werner, Hans Dorfheilig (Dorfhelge) und Bastian Tholde (Dold), Rudolf Schenck. - Dabei: Schreiben des Rates zu Treffurt an Kurfürst Johann Friedrich. Schreiben des Kurfürsten August an die Herzöge von Sachsen vom 10. August 1555
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst August von Sachsen und Kurfürst Sebastian von Mainz sowie auch gemeinsam mit Kurfürst Daniel von Mainz: Briefwechsel mit Kurfürst Johann und Herzog Georg von Sachsen; Kurfürst August, den Herzögen Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren, den kursächsischen verordneten Räten zu Dresden; dem Kurfürsten von Mainz, mit Rentmeister und Amtmann zu Eschwege, Wanfried und Treffurt Otto Werner, Hans Dorfheilig (Dorfhelge) und Bastian Tholde (Dold), Rudolf Schenck. - Dabei: Schreiben des Rates zu Treffurt an Kurfürst Johann Friedrich. Schreiben des Kurfürsten August an die Herzöge von Sachsen vom 10. August 1555
3, 2536
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.1 Sachsen, Gesamthaus
1529-1564
Enthält: 1529 August - Oktober. Beschwerde derer v. Harstall zu Treffurt über Christian Schmalstieg wegen Beeinträchtigung ihrer Äcker und Wiesen
Enthält: Ohne Datum (um 1530). Aufzeichnung der Rechte des Herzogs Georg in der Ganerbschaft
Enthält: 1531 Juni. Irrung zwischen Martin von Craien und den Vogteien Ober- und Niederdorla
Enthält: September. Beschwerde der Amtleute, Anerben und des Rates zu Treffurt über den Vogt zu Wanfried
Enthält: 1532 Mai. Verhaftung des Pfarrers zu Niederdorla durch Herzog Georg, Behandlung der Angelegenheit auf dem bevorstehenden Tag zu Mühlhausen. Kurfürst Johann hat des Landgrafen Schreiben wegen Königswahl und Religion seinem Sohn, Herzog Johann Friedrich, nach Nürnberg nachgeschickt
Enthält: 1538 Januar, August. Die Stadt Treffurt bittet Kurfürst Johann Friedrich, einen Tag anzusetzen, um die Gebrechen im Amt beizulegen. Die Dörfer Heldra (Heller), Helderbach (Hellerbech), Rambach und Weißenborn in der hessischen Zent Wanfried
Enthält: 1553 August. Kurfürst August weist die Beschwerde wegen Belegung der Dörfer Ober- und Niederdorla und Langula durch kursächsisches Kriegsvolk zurück
Enthält: 1554 Mai, September. Streit zwischen Hessen einerseits, Mainz und Sachsen andererseits über die Zuständigkeit für die Aburteilung eines an der Ermordung des Joachim v. Harstall Beteiligten
Enthält: 1555 Januar. Irrung zwischen Amt und Stadt Treffurt und Joachim Keudel wegen Versteinung der Wüstungen Schierschwende und Schomburg
Enthält: (August) September. Irrung mit Mainz wegen der Erbhuldigung der Vogteien Ober- und Niederdorla und Langula
Enthält: 1556 April. Streit mit Mainz wegen der Vogteien Ober- und Niederdorla und Langula sowie wegen des Hainich
Enthält: August und ohne Datum (1557 nach 28. Mai). Tag zu Treffurt zur Untersuchung des dortigen Aufruhres (24. August)
Enthält: 1559 Februar - Dezember. Beschwerde der sächsischen Fürsten über die mainzischen und hessischen Beamten wegen Übergriffe in der Ganerbschaft, u.a. im Hainich und im Stift Burschla
Enthält: Tag der Räte zu Treffurt. Rückgabe eines dem Stift Großburschla gehörigen Kastens mit Briefen, der im Auftrage sächsischer Räte aus der dortigen Kirche entwendet worden ist. Des Landgrafen Anspruch auf die Fischerei in der Werra von Eschwege bis Treffurt und Falken
Enthält: 1561 Juni. Die Fischerei auf der Werra zwischen Allendorf und Treffurt
Enthält: 1562 Juli. Verhandlungen zu Treffurt wegen des Karnberges und anderer strittiger Gehölze
Enthält: 1563 Mai, Dezember. Beschwerde des Herzogs Johann Friedrich des Mittleren von Sachsen über die Festsetzung seines Amtmannes zu Treffurt, Bastian vom Hoff, durch den hessischen Vogt zu Wanfried. - Der Landgraf beschwert sich über den Einfall des sächsischen Amtmannes zu Creuzburg in das Dorf Falken und die Wegführung von sechs Schöffen
Enthält: 1564 Januar. Verschiebung des Tages zu Treffurt bis nach Ostern
Enthält: Ohne Datum (um 1530). Aufzeichnung der Rechte des Herzogs Georg in der Ganerbschaft
Enthält: 1531 Juni. Irrung zwischen Martin von Craien und den Vogteien Ober- und Niederdorla
Enthält: September. Beschwerde der Amtleute, Anerben und des Rates zu Treffurt über den Vogt zu Wanfried
Enthält: 1532 Mai. Verhaftung des Pfarrers zu Niederdorla durch Herzog Georg, Behandlung der Angelegenheit auf dem bevorstehenden Tag zu Mühlhausen. Kurfürst Johann hat des Landgrafen Schreiben wegen Königswahl und Religion seinem Sohn, Herzog Johann Friedrich, nach Nürnberg nachgeschickt
Enthält: 1538 Januar, August. Die Stadt Treffurt bittet Kurfürst Johann Friedrich, einen Tag anzusetzen, um die Gebrechen im Amt beizulegen. Die Dörfer Heldra (Heller), Helderbach (Hellerbech), Rambach und Weißenborn in der hessischen Zent Wanfried
Enthält: 1553 August. Kurfürst August weist die Beschwerde wegen Belegung der Dörfer Ober- und Niederdorla und Langula durch kursächsisches Kriegsvolk zurück
Enthält: 1554 Mai, September. Streit zwischen Hessen einerseits, Mainz und Sachsen andererseits über die Zuständigkeit für die Aburteilung eines an der Ermordung des Joachim v. Harstall Beteiligten
Enthält: 1555 Januar. Irrung zwischen Amt und Stadt Treffurt und Joachim Keudel wegen Versteinung der Wüstungen Schierschwende und Schomburg
Enthält: (August) September. Irrung mit Mainz wegen der Erbhuldigung der Vogteien Ober- und Niederdorla und Langula
Enthält: 1556 April. Streit mit Mainz wegen der Vogteien Ober- und Niederdorla und Langula sowie wegen des Hainich
Enthält: August und ohne Datum (1557 nach 28. Mai). Tag zu Treffurt zur Untersuchung des dortigen Aufruhres (24. August)
Enthält: 1559 Februar - Dezember. Beschwerde der sächsischen Fürsten über die mainzischen und hessischen Beamten wegen Übergriffe in der Ganerbschaft, u.a. im Hainich und im Stift Burschla
Enthält: Tag der Räte zu Treffurt. Rückgabe eines dem Stift Großburschla gehörigen Kastens mit Briefen, der im Auftrage sächsischer Räte aus der dortigen Kirche entwendet worden ist. Des Landgrafen Anspruch auf die Fischerei in der Werra von Eschwege bis Treffurt und Falken
Enthält: 1561 Juni. Die Fischerei auf der Werra zwischen Allendorf und Treffurt
Enthält: 1562 Juli. Verhandlungen zu Treffurt wegen des Karnberges und anderer strittiger Gehölze
Enthält: 1563 Mai, Dezember. Beschwerde des Herzogs Johann Friedrich des Mittleren von Sachsen über die Festsetzung seines Amtmannes zu Treffurt, Bastian vom Hoff, durch den hessischen Vogt zu Wanfried. - Der Landgraf beschwert sich über den Einfall des sächsischen Amtmannes zu Creuzburg in das Dorf Falken und die Wegführung von sechs Schöffen
Enthält: 1564 Januar. Verschiebung des Tages zu Treffurt bis nach Ostern
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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