Nachlass Anke Riefers (Bestand)
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SN 111
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> SN: Sammlungen und Nachlässe
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Findbuch: 7 Archiveinheiten (1994-2000)enthält: Zeitungsausschnitte; Reden
Vorwort: 1. BESTANDSGESCHICHTE1.1 Zugang in das StadtarchivAnke Riefers übergab die Unterlagen ihres Nachlasses am 25.3. und 16.4.2014 dem Stadtarchiv zur dauerhaften Sicherung (Accessionen 1044 bzw. 1054). Ein Archivvertrag wurde geschlossen. 1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGIm Einzelnen enthält der Bestand sieben Archiveinheiten der Jahre 1994 bis 2000. Der Bestand wurde von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 8.3 verzeichnet. 1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassationen wurden nicht gemacht. 1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDEFilme und Audioaufnahmen aus diesem Nachlass befinden sich in der AV-Sammlung des Stadtarchivs. 1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archivalien ist insgesamt als gut einzuschätzen. Konservatorische Probleme werden wegen des Säuregehalts die Papiere selbst aufwerfen. Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich. Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen, lediglich die Klarsichthüllen und Stehordner entfernt. Alle Unterlagen wurden in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Mappen bzw. Kartons umgebettet. 2 LEBENSDATEN VON ANKE RIEFERS1940 Geburt in Hanerau-Hademarschen/Schleswig-Holsteinaufgewachsen auf dem elterlichen Bauernhof in BüsumSchulbesuch und Abitur in Büsum Studium an der Universität Kiel und der Pädagogischen Hochschule Berlin1964 Lehrerinnen-Examen, danach tätig als Lehrerin1965 Geburt der Tochter1968 Umzug mit Familie nach Erlangen1971 Ausscheiden aus dem Schuldienst auf eigenen Wunsch1971 Eintritt in die SPD1972-1974 Stadträtin in Erlangen1974 Geburt des Sohnes1974 Umzug mit Familie nach Bonn1977 Umzug mit Familie nach Sankt Augustin1979 Wiederbeginn der kommunalpolitischen Tätigkeit1979-1984 sachkundige Bürgerin 1979-1984 SPD-Fraktionsgeschäftsführerin1984-1999 Ratsmitglied1985-1991 SPD-Fraktionsvorsitzende1989-1994 Vizebürgermeisterin in Sankt Augustin1993 Verleihung des Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik 1994-1996 Ehrenamtliche Bürgermeisterin der Stadt Sankt Augustin1996-1999 erste hauptamtliche Bürgermeisterin der Stadt Sankt Augustin3 AUFBAU DES FINDBUCHES3.1 KLASSIFIKATION UND SORTIERUNGDie Sortierung der Archiveinheiten im Findbuch erfolgt nach laufender Archivsignatur. 3.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 111" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Diese umfasst den Zeitraum der Entstehung der Archiveinheit.Darunter wurde der Titel gesetzt. Ergänzt werden können die Titel durch folgende Vermerke:Enthält: für die nähere Auflistung des gesamten Archivalieninhalts.darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes.3.3 NUTZUNG UND SPERRFRISTENGemäß den Vereinbarungen im Archivvertrag unterliegen die Archivalien des Nachlasses den allgemeinen Datenschutz-Bestimmungen des Archivgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen und sind somit uneingeschränkt nutzbar. 3.4 ZITIERWEISE Zu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 111/6". 3.5 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEAn ergänzenden Beständen bietet das Stadtarchiv:- Pressesammlung "PS".- kommunale Unterlagen aus der Tätigkeit von Anke Riefers als Bürgermeisterin im Bestand "ST".- Sitzungsunterlagen des Stadtrats und der Ratsgremien im Bestand "PR". - Unterlagen der SPD Sankt Augustin im Bestand "SN 23". - Filme und Audio-Aufnahmen im Bestand "AV".- zahlreiche Fotos von Anke Riefers finden sich in der Bildsammlung. Sankt Augustin, im August 2014 Michael KornStadtarchivar
Vorwort: 1. BESTANDSGESCHICHTE1.1 Zugang in das StadtarchivAnke Riefers übergab die Unterlagen ihres Nachlasses am 25.3. und 16.4.2014 dem Stadtarchiv zur dauerhaften Sicherung (Accessionen 1044 bzw. 1054). Ein Archivvertrag wurde geschlossen. 1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGIm Einzelnen enthält der Bestand sieben Archiveinheiten der Jahre 1994 bis 2000. Der Bestand wurde von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 8.3 verzeichnet. 1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassationen wurden nicht gemacht. 1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDEFilme und Audioaufnahmen aus diesem Nachlass befinden sich in der AV-Sammlung des Stadtarchivs. 1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archivalien ist insgesamt als gut einzuschätzen. Konservatorische Probleme werden wegen des Säuregehalts die Papiere selbst aufwerfen. Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich. Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen, lediglich die Klarsichthüllen und Stehordner entfernt. Alle Unterlagen wurden in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Mappen bzw. Kartons umgebettet. 2 LEBENSDATEN VON ANKE RIEFERS1940 Geburt in Hanerau-Hademarschen/Schleswig-Holsteinaufgewachsen auf dem elterlichen Bauernhof in BüsumSchulbesuch und Abitur in Büsum Studium an der Universität Kiel und der Pädagogischen Hochschule Berlin1964 Lehrerinnen-Examen, danach tätig als Lehrerin1965 Geburt der Tochter1968 Umzug mit Familie nach Erlangen1971 Ausscheiden aus dem Schuldienst auf eigenen Wunsch1971 Eintritt in die SPD1972-1974 Stadträtin in Erlangen1974 Geburt des Sohnes1974 Umzug mit Familie nach Bonn1977 Umzug mit Familie nach Sankt Augustin1979 Wiederbeginn der kommunalpolitischen Tätigkeit1979-1984 sachkundige Bürgerin 1979-1984 SPD-Fraktionsgeschäftsführerin1984-1999 Ratsmitglied1985-1991 SPD-Fraktionsvorsitzende1989-1994 Vizebürgermeisterin in Sankt Augustin1993 Verleihung des Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik 1994-1996 Ehrenamtliche Bürgermeisterin der Stadt Sankt Augustin1996-1999 erste hauptamtliche Bürgermeisterin der Stadt Sankt Augustin3 AUFBAU DES FINDBUCHES3.1 KLASSIFIKATION UND SORTIERUNGDie Sortierung der Archiveinheiten im Findbuch erfolgt nach laufender Archivsignatur. 3.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 111" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Diese umfasst den Zeitraum der Entstehung der Archiveinheit.Darunter wurde der Titel gesetzt. Ergänzt werden können die Titel durch folgende Vermerke:Enthält: für die nähere Auflistung des gesamten Archivalieninhalts.darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes.3.3 NUTZUNG UND SPERRFRISTENGemäß den Vereinbarungen im Archivvertrag unterliegen die Archivalien des Nachlasses den allgemeinen Datenschutz-Bestimmungen des Archivgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen und sind somit uneingeschränkt nutzbar. 3.4 ZITIERWEISE Zu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 111/6". 3.5 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEAn ergänzenden Beständen bietet das Stadtarchiv:- Pressesammlung "PS".- kommunale Unterlagen aus der Tätigkeit von Anke Riefers als Bürgermeisterin im Bestand "ST".- Sitzungsunterlagen des Stadtrats und der Ratsgremien im Bestand "PR". - Unterlagen der SPD Sankt Augustin im Bestand "SN 23". - Filme und Audio-Aufnahmen im Bestand "AV".- zahlreiche Fotos von Anke Riefers finden sich in der Bildsammlung. Sankt Augustin, im August 2014 Michael KornStadtarchivar
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:08 MESZ