Protokoll Nr. 91/75.- Umlauf am 4. August 1975: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57988
DY 30/J IV 2/3/2346
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2346 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2717 Beschlussauszüge: DY 30/5523 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer repräsentativen Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR vom 22. - 27. September 1975 in die VR Bulgarien - 2. Erfüllung der Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen der DDR und dem Amt für Internationale Forschung und Austausch der Vereinigten Staaten von Amerika über den Austausch von Wissenschaftlern beider Staaten - 3. Entsendung des Bachorchesters des Gewandhauses zu Leipzig in die BRD - 4. Entsendung einer Gruppe des Schauspiels der Städtischen Theater in Leipzig nach Italien - 5. Reise des Genossen Dr. Hermann Wirsig und Marianne Polenz zur Teilnahme an der Tagung der Arbeitsgruppe "Staat, Agrarpolitik und Zukunft der Landwirtschaft" in der Zeit vom 13. - 18. September 1975 nach Pula (Jugoslawien) - 6. Teilnahme am Internationalen Wissenschaftlichen Symposium "Perspektiven und Probleme wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Ost- und Westeuropa" in Westberlin - 7. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des Sekretariats des ZK der SED im Bereich des Ministeriums für Volksbildung - Thielmann - Rönsch - Meixner
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2346 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2717 Beschlussauszüge: DY 30/5523 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer repräsentativen Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR vom 22. - 27. September 1975 in die VR Bulgarien - 2. Erfüllung der Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen der DDR und dem Amt für Internationale Forschung und Austausch der Vereinigten Staaten von Amerika über den Austausch von Wissenschaftlern beider Staaten - 3. Entsendung des Bachorchesters des Gewandhauses zu Leipzig in die BRD - 4. Entsendung einer Gruppe des Schauspiels der Städtischen Theater in Leipzig nach Italien - 5. Reise des Genossen Dr. Hermann Wirsig und Marianne Polenz zur Teilnahme an der Tagung der Arbeitsgruppe "Staat, Agrarpolitik und Zukunft der Landwirtschaft" in der Zeit vom 13. - 18. September 1975 nach Pula (Jugoslawien) - 6. Teilnahme am Internationalen Wissenschaftlichen Symposium "Perspektiven und Probleme wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Ost- und Westeuropa" in Westberlin - 7. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des Sekretariats des ZK der SED im Bereich des Ministeriums für Volksbildung - Thielmann - Rönsch - Meixner
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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