Wiederaufbau der St. Marienkirche zu Lübeck
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1005/519
BArch N 1005 Pünder, Hermann
Pünder, Hermann >> N 1005 Hermann Pünder (1. Apr. 1888 - 3. Okt. 1976) >> Vereine und Gesellschaften
1948-1956
Enthält u.a.:
Ansprache Dr. Pünders anläßlich des 700jährigen Jubiläums des Kölner Doms 1948
Lübecker Blätter (Druck) Lübeck, 1949
4 Photographien vom Wiederaufbau der St. Marienkirche
John J. MacCloy, amerikanischer Hoher Kommissar
Tag der Zerstreuten Heimatkirche (Druck) Lübeck, 1951
700 Jahrfeier der St. Marienkirche zu Lübeck, Druck
Satzung des St. Marien-Bauvereins zu Lübeck e. V. (Druck)
Ansprache Dr. Pünders anläßlich des 700jährigen Jubiläums des Kölner Doms 1948
Lübecker Blätter (Druck) Lübeck, 1949
4 Photographien vom Wiederaufbau der St. Marienkirche
John J. MacCloy, amerikanischer Hoher Kommissar
Tag der Zerstreuten Heimatkirche (Druck) Lübeck, 1951
700 Jahrfeier der St. Marienkirche zu Lübeck, Druck
Satzung des St. Marien-Bauvereins zu Lübeck e. V. (Druck)
Pünder, Hermann, 1888-1976
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ