Dressel, Hans
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L 2, Nr. 241
L 2 - Karlshöhe Ludwigsburg
L 2 - Karlshöhe Ludwigsburg >> Brüderakten >> Brüderakten D
1925-1951
Enthält:
- Lebenslauf
- Zeugnisse
- Feldpostbriefe
Personenangaben:
- Personenname: Dressel, Hans
- Geburtsdatum: 05.11.1900
- Geburtsort: Weißenbrunn/ Bayern
- Sterbedatum: 24.08.1963
- Eintrittsjahr: 1926
- Austrittsjahr: 1963
- Ausbildung: Diakon; Gemeindehelfer
- Tätig für: Herberge zur Heimat, Stuttgart; Landesfürsorgeanstalt Oberer Riedhof Ulm; Samariterstift Grafeneck; Herberge zur Heimat, Reutlingen; Erziehungsanstalt Schwarzacher Hof; Kaffeehaus Heilbronn
- Wirkungsort: Stuttgart; Grafeneck; Reutlingen; Heilbronn
- Lebenslauf
- Zeugnisse
- Feldpostbriefe
Personenangaben:
- Personenname: Dressel, Hans
- Geburtsdatum: 05.11.1900
- Geburtsort: Weißenbrunn/ Bayern
- Sterbedatum: 24.08.1963
- Eintrittsjahr: 1926
- Austrittsjahr: 1963
- Ausbildung: Diakon; Gemeindehelfer
- Tätig für: Herberge zur Heimat, Stuttgart; Landesfürsorgeanstalt Oberer Riedhof Ulm; Samariterstift Grafeneck; Herberge zur Heimat, Reutlingen; Erziehungsanstalt Schwarzacher Hof; Kaffeehaus Heilbronn
- Wirkungsort: Stuttgart; Grafeneck; Reutlingen; Heilbronn
Brüderakten
1,5 cm
Sachakte
Seit 1947 Missionar der Schweiz. Judenmission. Kapitel über Dressel in Walter Wuttke: "O, diese Menschen. Das Leben in der Ulmer Anstalt 'Oberer Riedhof'i m Nationalsozialismus', Blaubeurer Geographische Hefte 28, 2005.
Dressel, Hans
Stuttgart, Herberge zur Heimat
Grafeneck, Samariterstift
Reutlingen, Herberge zur Heimat
Heilbronn, Kaffeehaus
Unterschwarzach (Baden), Kinder- und Jugendheim Schwarzacher Hof
Lebenslauf
Zeugnis
Feldpostbrief
Herberge zur Heimat, Stuttgart
Samariterstift Grafeneck
Herberge zur Heimat, Reutlingen
Kinder- und Jugendheim Schwarzacher Hof (Baden)
Kaffeehaus Heilbronn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ