Schwester Adelheid von Esslingen beurkundet, dass sie mit Erlaubnis der Äbtissin und des Konvents zu Söflingen von ihrem Almosen zu einem ewigen Almosen auf den Tisch, um ihres Oheims Jahrzeit zu begehen, 2 Pfund ausgibt, die aus dem Heimbach (Hainbach) gehen, und weitere 2 Schilling und 1 Pfund von Delmessingen zu dem Licht auf dem Lebhaus, das sie gestiftet hat. Nach ihrem Tod soll beides die Jahrzeitmeisterin besorgen und, was sie an dem Licht erübrigt, für Unschlitt verwenden, um es nachts in einer Stuben der Siechenschwestern zu brennen.