Reichskredithilfen zugunsten der volksdeutschen Wirtschaft in Rumänien: Bd. 1
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BArch R 2/15692
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
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1933-1941
Enthält v.a.:
Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft in Rumänien.- Eingabe der nationalsozialistischen Selbsthilfebewegung der Deutschen in Rumänien (N.S.D.R.), 1933
Zwischenbilanz der Treuhandstelle Tarutino zum 30. Juni 1933
Lage des deutschen Genossenschaftswesens in Bessarabien, 1933
Maßnahmen zur Stürzung der notleidenden deutschen Geldinstitute im Banat und Siebenbürgen, 1933
Antrag des deutschen Volksrats in Bessarabien auf Gewährung einer Reichshilfe zur Anschaffung von Saatgetreide, 1935-1936
Entwicklung und Stand der "Selbsthilfe - Bausparkasse", Hermannstadt, 1937
Spar- und Darlehnsbedingungen der deutschen Bausparkassen in Siebenbürgen, 1938
Das Deutschtum in Rumänien.- Informationsmaterial des Vereins für das Deutschtum im Ausland, 1939
Aufgaben und Tätigkeit des Wirtschaftsamts und Wirtschaftsrats der deutschen Volksgruppe in Rumänien, 1940
"Banater Agraria" Genossenschaftszentrale in Temeschburg/Rumänien.- Tätigkeitsbericht, 1940
Die Bedeutung Rumäniens für den Außenhandel des Reichs (Vervielfältigung), ca. 1940
Kaufangebot des Reichs an die UdSSR wegen des Deutschen Hauses in Czernowitz, 1940
Grundsätze für die Kredithilfe.- Kreditbewilligungs-Gremium, Arbeitsprogramm, Richtlinien für die Kreditbewilligung, 1940
Einleitung einer volksdeutschen Bankenaktion in Rumänien, 1941
Neugestaltung der Berufs- und Wirtschaftsorganisation in der deutschen Volksgruppe in Rumänien.- Anordnung der Volksdeutschen Mittelstelle, Jan. 1941
Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft in Rumänien.- Eingabe der nationalsozialistischen Selbsthilfebewegung der Deutschen in Rumänien (N.S.D.R.), 1933
Zwischenbilanz der Treuhandstelle Tarutino zum 30. Juni 1933
Lage des deutschen Genossenschaftswesens in Bessarabien, 1933
Maßnahmen zur Stürzung der notleidenden deutschen Geldinstitute im Banat und Siebenbürgen, 1933
Antrag des deutschen Volksrats in Bessarabien auf Gewährung einer Reichshilfe zur Anschaffung von Saatgetreide, 1935-1936
Entwicklung und Stand der "Selbsthilfe - Bausparkasse", Hermannstadt, 1937
Spar- und Darlehnsbedingungen der deutschen Bausparkassen in Siebenbürgen, 1938
Das Deutschtum in Rumänien.- Informationsmaterial des Vereins für das Deutschtum im Ausland, 1939
Aufgaben und Tätigkeit des Wirtschaftsamts und Wirtschaftsrats der deutschen Volksgruppe in Rumänien, 1940
"Banater Agraria" Genossenschaftszentrale in Temeschburg/Rumänien.- Tätigkeitsbericht, 1940
Die Bedeutung Rumäniens für den Außenhandel des Reichs (Vervielfältigung), ca. 1940
Kaufangebot des Reichs an die UdSSR wegen des Deutschen Hauses in Czernowitz, 1940
Grundsätze für die Kredithilfe.- Kreditbewilligungs-Gremium, Arbeitsprogramm, Richtlinien für die Kreditbewilligung, 1940
Einleitung einer volksdeutschen Bankenaktion in Rumänien, 1941
Neugestaltung der Berufs- und Wirtschaftsorganisation in der deutschen Volksgruppe in Rumänien.- Anordnung der Volksdeutschen Mittelstelle, Jan. 1941
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
Hierarchie
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- Reichsfinanzministerium (Bestand)
- R 2 Reichsfinanzministerium (F 1 - F 9) (Gliederung)
- F 6 - Reichsbürgschaften, Kredite, Akkreditive, Reichsbeteiligungen (im einzelnen grob alphabetisch) (Gliederung)
- F 66 - Sachbetreffe und Firmen O - P (Gliederung)
- Ossa Vermittlungs- und Handelsgesellschaft mbH (später: Vereinigte Finanzkontore GmbH), Wirtschaftliche Stützung des deutschen Volkstums (Gliederung)
- Reichskredithilfen zugunsten der volksdeutschen Wirtschaft in Rumänien (Serie)