Anleihe von 7.294.000 Francs
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B 02. 01.36
B 02. Finanzverwaltung Finanzverwaltung
Finanzverwaltung >> Kämmerei und Stadtkasse
1926-1928
Enthält: ··Schriftgutkonvolut, Protokolle der Stadtverordnetenversammlung (Auszüge), Erläuterungsberichte etc. betreffend Aufnahme von städtischen Krediten für Bauvorhaben
·Hauptzwecke: Sanierung von Straßen und Anlage neuer Kanalisation insb. in Roden, Bau von Sozialwohnungen, Umbau der Keibelkaserne zum neuen Städtischen Krankenhaus, Bau einer Badeanstalt, Umbau der Kanalpumpstation der Kläranlage
·Tilgungspläne für die jeweiligen Einzelvorhaben
·Übersicht über den Vermögensstand der Stadt Saarlouis (1926)
·Mietvertrag zwischen der Regierungskommission des Saargebietes (Hochbauamt für Militär- und Wohnungsbauten im Saargebiet) und der Stadt Saarlouis über die Anmietung der Keibelkaserne vom 23.10.1925; Übergabeprotokoll mit Auflistung der Gebäulichkeiten und deren Ausstattung
·Katasterpläne von Roden in den Maßstäben 1:1250 und 1:2500
·Umbau der Pumpstation-Kläranlage (Schnittzeichnung des Pumpenhauses im Maßstab 1:50)
·Verzögerungsplan zum Projekt eines Vorflutkanals der Ortsentwässerung in der Lindenstraße zu Saarlouis II (1935)
·Längenprofil der Kanalisation der Bahnhof-, Linden- und Saarwellinger Straße [in Roden]
·Hauptzwecke: Sanierung von Straßen und Anlage neuer Kanalisation insb. in Roden, Bau von Sozialwohnungen, Umbau der Keibelkaserne zum neuen Städtischen Krankenhaus, Bau einer Badeanstalt, Umbau der Kanalpumpstation der Kläranlage
·Tilgungspläne für die jeweiligen Einzelvorhaben
·Übersicht über den Vermögensstand der Stadt Saarlouis (1926)
·Mietvertrag zwischen der Regierungskommission des Saargebietes (Hochbauamt für Militär- und Wohnungsbauten im Saargebiet) und der Stadt Saarlouis über die Anmietung der Keibelkaserne vom 23.10.1925; Übergabeprotokoll mit Auflistung der Gebäulichkeiten und deren Ausstattung
·Katasterpläne von Roden in den Maßstäben 1:1250 und 1:2500
·Umbau der Pumpstation-Kläranlage (Schnittzeichnung des Pumpenhauses im Maßstab 1:50)
·Verzögerungsplan zum Projekt eines Vorflutkanals der Ortsentwässerung in der Lindenstraße zu Saarlouis II (1935)
·Längenprofil der Kanalisation der Bahnhof-, Linden- und Saarwellinger Straße [in Roden]
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtkasse Saarlouis
2,5 cm
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S045
Rechtsstatus: Eigentum
Schmitt (Schmidt) (1920-1948), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt;
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Wasserwerk Saarlouis (Picard)
Lindenstraße (Saarlouis-Roden), Lindenstraße
Saarwellinger Straße (Saarlouis-Roden), Saarwellinger Straße
Bahnhofsallee (Saarlouis-Roden), Bahnhofsallee
Keibelkaserne
Städtisches Krankenhaus Saarlouis , Vaubanstraße
Öffentlicher Haushalt
Öffentliche Schulden
Anleihe
Verkehrswegebau
Straßenbau
Kanalbau
Kanalisation
Wasserwirtschaft
Völkerbund. Saar Basin Governing Commission (1926 - 1935)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ