Schloss und Stadt Blomberg [Stadt, Kr. Lippe] mit allem Zubehör als Erbmannlehen. Blomberg soll wie die anderen Schlösser und Städte des 1458 Bele...
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Urk. 14, 753
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Graffen zur Lippe, Nr. 1
A I u, Grafen zu Lippe sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe L >> Li >> Lippe, Grafen zur >> 1749-1849
1786 Dezember 18
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Schloss und Stadt Blomberg [Stadt, Kr. Lippe] mit allem Zubehör als Erbmannlehen. Blomberg soll wie die anderen Schlösser und Städte des 1458 Belehnten dem Landgrafen von Hessen offen stehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ludwig Heinrich Adolf Graf zur Lippe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ludwig Heinrich Adolf Graf zur Lippe
Belehnte/r: Ludwig Heinrich Adolf Graf zur Lippe für seinen Vetter und Pflegebefohlenen, Friedrich Wilhelm Leopold Grafen zur Lippe, Sohn des verstorbenen Simon August Grafen zur Lippe, und dessen Bruder Kasimir August, sodann der genannte Ludwig Heinrich Adolf Graf zur Lippe für sich und seinen Bruder Wilhelm Albrecht Ernst, desgleichen Karl Ernst Kasimir, Friedrich Wilhelm, Ludwig Heinrich und Wilhelm Karl Ferdinand Grafen zur Lippe zu Biesterfeld, und weitere namentlich genannte Personen
Bevollmächtigter zum Lehnsempfang ist Wilhelm Gottlieb von Donop, lippischer Hofmarschall und Drost.
Bevollmächtigter zum Lehnsempfang ist Wilhelm Gottlieb von Donop, lippischer Hofmarschall und Drost.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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