Paurin, Anna Elisabetha (ledig / Tochter des Wolff Paur, gewesten Hochgräffl. Trautmanstorffischen Pflegers zu Gundenstorff in untern Österreich / in Diensten des Regensburger Syndikus und Stadtschreibers Johann Geörg Wilden). Errichtung: 1697 VI 4. Eröffnung: 1698 XI 17. Zeugen: Hörwärtl, Geörg, Notar, derzeit von Kammerer und Rat zu denen Testamenten bestellter Substitut. Steininger, Johann Albrecht. Dallnsteiner, Johann Christoph
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Paurin, Anna Elisabetha (ledig / Tochter des Wolff Paur, gewesten Hochgräffl. Trautmanstorffischen Pflegers zu Gundenstorff in untern Österreich / in Diensten des Regensburger Syndikus und Stadtschreibers Johann Geörg Wilden). Errichtung: 1697 VI 4. Eröffnung: 1698 XI 17. Zeugen: Hörwärtl, Geörg, Notar, derzeit von Kammerer und Rat zu denen Testamenten bestellter Substitut. Steininger, Johann Albrecht. Dallnsteiner, Johann Christoph
Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 119
(Karton 2) Fasz. 5; Kasten A, Lade 5, Nr. 495
Zusatzklassifikation: Bauer, ana Elisabetha
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> B/P
1697 Juni 4
Hinweise: Mündliches Testament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 U, 2 L
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1697
Monat: 6
Tag: 4
Äußere Beschreibung: Papierbogen, 2 S.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1697
Monat: 6
Tag: 4
Äußere Beschreibung: Papierbogen, 2 S.
Paurin: Anna Elisabetha ledig, Tochter des Wolff Paur, gewesten Hochgräffl. Trautmanstorffischen Pflegers zu Gundenstorff in untern Österreich, in Diensten des Regensburger Syndikus und Stadtschreibers Johann Geörg Wilden
Hörwärtl: Geörg, Notar, derzeit von Kammerer und Rat zu denen Testamenten bestellter Substitut
Steininger: Johann Albrecht
Dallnsteiner: Johann Christoph
Gundendorf (Österreich
welches ?)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ