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Ulm von Südwesten. Um 1800
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88 c:Bleistift o.r.: 3407;Rückseite: Bleistift: U 45 b; Stempel StB Ulm.88 d:Farbstift o.r.: F v a. Nr. 7Bleistift o.r.: 4504Rückseite:Bleistift u.r.: U 73 a; Stempel StB Ulm a.D.88e: Museum 1-359
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Ulm von Südwesten - Teilansicht
1800
vgl. Ans. 88 a
Ans. 88 d: nicht koloriert
Ans. 88 b: im Museum
88 c:- leicht senkrechte falznähte;- l.: Wasserflecken88 d:- senkrechte falznaht in der Mitte- Blatt ist an den Rändern vergilbt;- u.r.: Holzwurmloch;- M.l.: brauner Fleck.88 e:- auf Papier aufgezogen- Blatt hat leichte senkrechte Falznähte.
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): c: 25,5 x 36
d: 27,1 x 35,4
e: 23 x 34,3
Bildgröße (H. x Br. in cm): je 22,3 x 33,6
Herstellungstechnik: Radierung , auf allen 4 Seiten beschnitten, Ans c+e koloriert
Bezeichnung auf dem Original: (Vgl Ans 88 d):
"Erste Ansicht der Stadt Ulm von der Donauseite gegenüber - oder Bey erster Schlagt genannt."
88 c + e: Unterschrift braun übermalt und z.T. abgeschnitten.
Künstler: Johannes Hans ( geb. 1765 in Straßburg - gest.1826 in Nördlingen. ).
Hans war von 1795 - 1818/19 Maler in Ulm.
Ans 88 e (Dubl): "Vertauscht gegen Neuthor bei Juvelier Kayt (?) 23. Aug. 1924.
u.r.: "Reproduktion von Karl Steininger, Kunstzeichner aus Linz Ober=Donau, derzeit in Tschaslau, im Juni 1943" (Vgl. Rückseite des Rahmens mit Bleistift)
vgl. Artikel von Herrn Petershagen in der SWP vom 05.08.2014
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.