Ehevertrag zwischen Michael Moßmüller, Bierbrauer und Bürger zu München, und Maria Salome Lerchel, Tochter des Sebastian Lerchel, Bierbrauer und Bürger zu München. In diesem Vertrag wird die Ausfertigung der Braut im Wert von 600 Gulden, ihre Morgengabe von 200 Gulden sowie die Erstattung (widerleg) seitens des Bräutigams im Wert von 600 Gulden bzw. die Gesamtsumme der Gaben von 1400 Gulden schriftlich fixiert und bezeugt. S1: Joachim Maurer, kurfürstlicher Bierverwalter in Bayern. S2: Jakob Moßmüller, Bierbrauer und Bürger zu Bayerdießen (Baurdiessen). S3: Hans Seibel, Gastwirt. S4: Christoph Doll, Gastwirt. S5: Stephan Krüger, kurfürstlicher Weißbier-Braumeister. S6: Michael Seibel, Bäcker. S7: Bernhard Jobel, Bierbrauer. S8: Hans Mezger, Bierbrauer. S9: Dominik Grindl, Bierbrauer. S10: Andreas Peer, Kaplan von Sankt Peter. S11: Sebastian Lerchel, Bierbrauer und Bürger zu München. S12: Stephan Sedlmayr, Eisenhändler und Bürger zu München. S13: Michael Fueß, Metzger und Bürger zu München. S14: Valentin Spilberger, Loder und Bürger zu München
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Ehevertrag zwischen Michael Moßmüller, Bierbrauer und Bürger zu München, und Maria Salome Lerchel, Tochter des Sebastian Lerchel, Bierbrauer und Bürger zu München. In diesem Vertrag wird die Ausfertigung der Braut im Wert von 600 Gulden, ihre Morgengabe von 200 Gulden sowie die Erstattung (widerleg) seitens des Bräutigams im Wert von 600 Gulden bzw. die Gesamtsumme der Gaben von 1400 Gulden schriftlich fixiert und bezeugt. S1: Joachim Maurer, kurfürstlicher Bierverwalter in Bayern. S2: Jakob Moßmüller, Bierbrauer und Bürger zu Bayerdießen (Baurdiessen). S3: Hans Seibel, Gastwirt. S4: Christoph Doll, Gastwirt. S5: Stephan Krüger, kurfürstlicher Weißbier-Braumeister. S6: Michael Seibel, Bäcker. S7: Bernhard Jobel, Bierbrauer. S8: Hans Mezger, Bierbrauer. S9: Dominik Grindl, Bierbrauer. S10: Andreas Peer, Kaplan von Sankt Peter. S11: Sebastian Lerchel, Bierbrauer und Bürger zu München. S12: Stephan Sedlmayr, Eisenhändler und Bürger zu München. S13: Michael Fueß, Metzger und Bürger zu München. S14: Valentin Spilberger, Loder und Bürger zu München
Paulanerkloster Au Urkunden, BayHStA, Paulanerkloster Au Urkunden 40
Paulanerkloster München Urkunden 1626 Oktober 22
Paulanerkloster Au Urkunden
Paulanerkloster Au Urkunden >> Urkunden
1626 Oktober 22
Paulanerkloster Au Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 14 Papiersiegel über Wachs; rechts unter den Siegeln: Unterfertigung des öffentlichen Notars Petrus Faber
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Des zwen und zwainzigistn monats tag octobris in sechzechenhundert sechß unnd zwain zigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1626
Monat: Oktober
Tag: 22
Äußere Beschreibung: 19,2x31,2 cm; 5 Blätter
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Des zwen und zwainzigistn monats tag octobris in sechzechenhundert sechß unnd zwain zigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1626
Monat: Oktober
Tag: 22
Äußere Beschreibung: 19,2x31,2 cm; 5 Blätter
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Moßmüller: Michael, Bierbrauer und Bürger zu München
Lerchel: Marie Salome, Tochter von Elisabeth und Sebastian Lerchel, Ehefrau des Michael Moßmüller
Lerchel: Sebastian, Bierbrauer und Bürger zu München
Maurer: Joachim, kfstl. Bierverwalter in Bayern
Moßmüller: Jakob, Bierbrauer und Bürger zu Bayerdießen
Seibel: Hans, Gastwirt
Doll: Christoph, Gastwirt
Krüger: Stephan, kurfürstlicher Weißbier-Braumeister
Seibel: Michael, Bäcker
Jobel: Bernhard, Bierbrauer
Mezger: Hans, Bierbrauer
Grindl: Dominik, Bierbrauer
Peer: Andreas, Kaplan von Sankt Peter in München
Sedlmayr: Stephan, Eisenhändler und Bürger zu München
Fueß: Michael, Metzger und Bürger zu München
Spilberger: Valentin, Loder und Bürger zu München, verschwägert mit Ursula Schnabel
München (krfr.St.)
München (krfr.St.): Pfarrkirche Sankt Peter
Bayerdießen (abgeg., Gde. Dießen am Ammersee, Lkr. Landsberg a.Lech)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ