Erhard Wildemann, Bürger zu Ravensburg, verkauft Ludwig [von Haltenberg], Abt, und dem Konvent von Weingarten für 8 1/2 lb h Anna Katherine, Witwe Herpen des Haslachers und Tochter Hermann Wildemanns, sowie ihre Tochter Else.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 2243
B 515 U 2243
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1381 Juni 15 (an sant Vitz tag)
12,2 x 28,1 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Erhard Wildemann, Bürger zu Ravensburg
Empfänger: Ludwig [von Haltenberg], Abt, und der Konvent von Weingarten
Siegler: Aussteller, Klaus Richlisreute, Bürgermeister von Ravensburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S., abg.
Empfänger: Ludwig [von Haltenberg], Abt, und der Konvent von Weingarten
Siegler: Aussteller, Klaus Richlisreute, Bürgermeister von Ravensburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S., abg.
Haltenberg, Ludwig von; Abt zu Weingarten
Haslacher, Herp
Herp, Anne Katherine
Herp, Else
Herp, genannt der Haslacher
Richlisreute, Klaus; Bürgermeister, um 1378-1397
Wildemann von Wildeneck, Anne Katherine
Wildemann von Wildeneck, Erhard
Wildemann von Wildeneck, Hermann
Ravensburg RV; Bürgermeister
Ravensburg RV; Einwohner
Weingarten RV; Kloster, Abt und Konvent
Weingarten RV; Kloster, Leibeigene
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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