Seitz Kunlein zu Obersontheim und seine Frau Dorothea stellen Schenk Wilhelm zu Limpurg, Dechant des Domstifts Würzburg, eine Urkunde aus, wonach dieser ihnen erlaubt hat, auf seine eigene Hofstatt unter dem Schloss zu Obersontheim 50 Schuh lang und 32 1/2 breit ("überzwerch") mit 2 1/2 Schuh Traufrecht und 4 Schuh zum Endres Bruners Hofstatt zu einer "mystad" zu bezimmern und diese Hofraite und Behausung lebenslänglich zu besitzen. Verkaufsrecht des Schenken und der Kinder Jörgen und des Spitalmeisters Unterlimpurg (unter Limpurg) sowohl für diesen Hof als die anderen Güter die sie daselbst besitzen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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