Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. Korrespondenzen des Fräulein von Stein (= Sabine Elisabeth Charlotte von Geuder gen. Rabensteiner) zu Siegen und Utrecht, Hofdame ihrer Mutter, der Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen: Band 1
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
. Korrespondenzen des Fräulein von Stein (= Sabine Elisabeth Charlotte von Geuder gen. Rabensteiner) zu Siegen und Utrecht, Hofdame ihrer Mutter, der Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen: Band 1
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 1 Haussachen >> 1.6 Teillinien >> 1.6.10 Nassau-Siegen reformierte Linie >> 1.6.10.5 Wilhelm Moritz (1678-1691) >> . Korrespondenzen des Fräulein von Stein (= Sabine Elisabeth Charlotte von Geuder gen. Rabensteiner) zu Siegen und Utrecht, Hofdame ihrer Mutter, der Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen
1717-1728
Enthält u.a.: Briefe von:
Enthält u.a.: Fürstin Amalie Luise von Nassau-Siegen, 1722-1723
Enthält u.a.: Prinzessinnen Charlotte Wilhelmine, Auguste und Caroline von Nassau-Siegen, 1723
Enthält u.a.: Vetter von Geuder zu Berlin
Enthält u.a.: Gräfin Polixena von Sayn-Wittgenstein-Berleburg, 1727
Enthält u.a.: Gräfin Sophie von Sayn-Wittgenstein zu Schwarzenau, 1727
Enthält u.a.: Friederike Henriette Prinzessin zu Hessen-Philippsthal, 1724-1725
Enthält u.a.: Friedrich Siegmund von Heßberg zu Utrecht, 1728
Enthält u.a.: de Larrey in Wesel, 1726
Enthält u.a.: E. Schwartzer zu Darmstadt, 1728
Enthält u.a.: Charlotte Vitriarius zu Leyden, 1727
Enthält u.a.: Diesterweg zu Frankfurt, 1725-1727
Enthält u.a.: Beamte zu Heroldsberg
Darin auch: Korrespondenzen ihres Vaters Friedrich Philipp von Geuder gen. Rabensteiner, 1725
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.