Alle jene Lehen des Klosters Prüm, die ehemals Philipp Graf von Katzenelnbogen und seine Vorfahren und danach die Vorfahren des 1501 Belehnten vom...
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Urk. 14, 152
A I u, Trier sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Chur=Trierische Lehn=Brieffe, Nr. 3
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Passivlehen >> Trier, Erzbistum >> 1400-1699
1626 Dezember 16
Lehnsbrief
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Alle jene Lehen des Klosters Prüm, die ehemals Philipp Graf von Katzenelnbogen und seine Vorfahren und danach die Vorfahren des 1501 Belehnten vom Kloster zu Lehen getragen hatten, vorbehaltlich der Rechte des Klosters Prüm. [Ehemals Lehen des Klosters Prüm]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Philipp Christoph [von Sötern], Erzbischof von Trier
Vermerke (Urkunde): Siegler: Philipp Christoph [von Sötern], Erzbischof von Trier
Belehnte/r: Moritz Landgraf von Hessen[-Kassel], Georg [II.] Landgraf von Hessen[-Darmstadt] und Johann Landgraf von Hessen[-Darmstadt] für sich und ihre minderjährigen Brüder Heinrich Landgraf von Hessen[-Darmstadt] und Friedrich Landgraf von Hessen[-Darmstadt] und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ