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Musik-Inszenierungen
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Musik- Inszenierungen
von Thomas Witzmann
in Ausschnitten
Dreiecksverhältnis (1994)
Musikhochschule Köln 12.04.2000
Altflöte: Barbara Rosnitschek
Violine: Susanne Rabenschlag
Viola: Peter Stein
in Koproduktion mit dem Deutschlandfunk
Unter Tage (1999)
für 19 Musiker und einen Akteur
Kölner Philharmonie 02.02.1999
Mitglieder der musikFabrik, des Schlagquartett Köln u.a.
Posaune: John Kenny, Ivo Nilsson
Akteur: Ralf Harster
Leitung: Jonathan Stockhammer
Wanderlust (2001)
Gitarren: Wilhelm Bruck, Theodor Ross
11.02.01 Theaterhaus Stuttgart, Festival ECLAT, SWR
Mobile Hausmusik (1995)
für 20 Musiker und 4 Tänzerinnen
Rathaus Dortmund 16.07.1995
in Kooperation mit dem WDR
Beschriftung auf Kassette und Hülle:
Witzmann Werke
Dreiecksverhältnis 8'(16')
Unter Tage 8'(54')
Wanderlust 4'(35')
Mobile Hausmusik 18(75')
00:37:34
Video
Zugang: nur im Archiv einsehbar
Witzmann, Thomas
Rosnitschek, Barbara
Rabenschlag, Susanne
Stein, Peter
Kenny, John
Nilsson, Ivo
Harster, Ralf
Stockhammer, Jonathan
Bruck, Wilhelm
Ross, Theodor
Hochschule für Musik (Köln)
Deutschlandfunk
Ensemble Musikfabrik
Theaterhaus Stuttgart
ECLAT (2001 : Stuttgart)
Südwestrundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
Neues Rathaus (Dortmund)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.