Protokoll Nr. 13/64.- Sitzung am 14. April 1964: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45133
DY 30/J IV 2/2A/1027
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/928 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1027 Beschlussauszüge: DY 30/4676 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Stellungnahme des ZK der SED "Für die Einheit und Geschlossenheit der kommunistischen und Arbeiterparteien" - 3. Durchführung eines Welttreffens der Schriftsteller 1965 in Berlin und Weimar - 4. Karl-Liebknecht-Film - 5. Beschluß zur Verordnung über die Gewährung eines leistungsabhängigen Zusatzurlaubs in bestimmten Betrieben der Volkswirtschaft - 6. Konzeption für die Weiterführung von Verhandlungen über die Anträge der Mongolischen Volksrepublik auf Hilfeleistung durch die DDR - 7. Antrag der Revolutionären Regierung Kubas vom 3. September 1963 auf Gewährung eines Kredites zur Lieferung kompletter Anlagen aus der DDR - 8. Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zum Besuch der Internationalen Messe in Budapest im Mai 1964 - 9. Besuch einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR in der Ungarischen Volksrepublik - 10. Einsatz des Genossen Günter Siemund - 11. Auszeichnung des Genossen Walter Beling - 12. Einladung der Regierung Sansibar zum Besuch einer Regierungsdelegation der DDR am 1. Mai 1964 - 13. Informationen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/928 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1027 Beschlussauszüge: DY 30/4676 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Stellungnahme des ZK der SED "Für die Einheit und Geschlossenheit der kommunistischen und Arbeiterparteien" - 3. Durchführung eines Welttreffens der Schriftsteller 1965 in Berlin und Weimar - 4. Karl-Liebknecht-Film - 5. Beschluß zur Verordnung über die Gewährung eines leistungsabhängigen Zusatzurlaubs in bestimmten Betrieben der Volkswirtschaft - 6. Konzeption für die Weiterführung von Verhandlungen über die Anträge der Mongolischen Volksrepublik auf Hilfeleistung durch die DDR - 7. Antrag der Revolutionären Regierung Kubas vom 3. September 1963 auf Gewährung eines Kredites zur Lieferung kompletter Anlagen aus der DDR - 8. Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zum Besuch der Internationalen Messe in Budapest im Mai 1964 - 9. Besuch einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR in der Ungarischen Volksrepublik - 10. Einsatz des Genossen Günter Siemund - 11. Auszeichnung des Genossen Walter Beling - 12. Einladung der Regierung Sansibar zum Besuch einer Regierungsdelegation der DDR am 1. Mai 1964 - 13. Informationen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:18 MESZ
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