Akten des Landgrafen Philipp (dabei ein an Statthalter und Räte zu Kassel weitergereichtes Schreiben): Briefwechsel mit dem Herzog Ernst (auch mit den Herzögen Wilhelm und Ludwig von Bayern) sowie mit dem Kanzler Johann Furster. Schreiben des Amtmanns und der Amtsknechte zu Lichtenau
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3, 1490
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.13 Braunschweig-Celle
1532, 1533
Enthält: 1532 Februar - März. Streit des Grafen Jobst von Hoya mit dem Bischof Friedrich von Münster wegen des Hauses Harpstede (Werlischer Rezeß), Interzession bei dem Erzbischof von Köln. Reise des Kaisers rheinaufwärts. Beschickung des Reichstages. Zwist des Herzogs Ernst mit den Herzögen Erich und Heinrich von Braunschweig wegen der Herrschaft Homberg. Sendung Hermanns v.d. Malsburg und Jakobs v. Taubenheim in dieser Sache nach Münden, wo sich Herzog Heinrich zur Feier der Fastnacht aufhält. Das Verhältnis des Landgrafen zu dem Herzoge Heinrich überhaupt. Geldzahlung Ernsts zu der auf dem Tage in Nordhausen beschlossenen Gegenwehr. Absicht des Kurfürsten von Brandenburg, den Reichstag in eigener Person zu besuchen. Vorgänge in Dänemark und Schweden
Enthält: März. Die Ansetzung des Tages in Schweinfurt, Verhandlungen des Herzogs Ernst und des Landgrafen mit dem Kurfürsten von Sachsen und des Landgrafen mit Dr. Eck und den Herzögen von Bayern. Werbung Wilhelms v. Habern bei Sachsen und Hessen. Ablehnung des Tages. Zeitung des Nickel v. Minckwitz aus Kopenhagen. Verhandlungen mit Frankreich, neue Tagsatzung, an der sich Frankreich und England beteiligen wollen. Vorgänge im Stift Bremen
Enthält: April. Zusammenkunft Ernsts mit Philipp in Schmalkalden. Zeitungen (Herzog Heinrich). Die Schuld von 4000 fl. Hans v. Entzenbergs Verschreibung
Enthält: Mai, Juni. Bedenken auf die Schweinfurter Artikel. Vergebliche Bemühung, dem Herzog Franz den Bischofsstuhl von Münster und Osnabrück zu verschaffen. Religionsverhandlungen in Nürnberg
Enthält: Juni. Verhandlung in Braunschweig mit den sächsischen und Seestädten. Aufnahme Hamburgs in den Schmalkaldischen Bund
Enthält: Juli, August. Die Hauptmannschaft des niedersächsischen Kreises und des Schmalkaldischen Bundes. Die Ereignisse in Dänemark. Nichtannahme der entlassenen Knechte König Friedrichs durch den Landgrafen. Türkenhilfe
Enthält: August - Dezember. Vermittlung in dem Streite zwischen Franz v. Halle und dem Grafen Jobst von Hoya. Tagsatzung in Hannover bezw. Höxter. - Siehe auch Abt. Hoya
Enthält: Oktober. Lübeck und Bremen und die Verfassung zur Gegenwehr, Tag zu Braunschweig. Briefwechsel Herzog Ernsts mit der Stadt Bremen
Enthält: 1533 Januar. Beschickung des Tages zu Alfeld (Herzog Erich) und dessen Verschiebung. Hessische Vermittlung in dem Streite der Stadt Münster mit dem Bischof. Sendung des Johann v.d. Wick durch den Herzog Ernst an den Bischof Franz. Annahme von Knechten durch diesen
Enthält: Mai. Bedrohliche Ansammlung von Knechten in der Gegend von Bremen. Ausübung der Zeremonien in Bremen. Briefwechsel der Stadt mit dem Herzog Ernst. Ihr Gesuch um Schutz bei dem Schmalkaldischen Bunde. Der Totschläger Kaspar Herd (Hirt), Schneider von Lichtenau, vulgo Merten Tram genannt. Kriegserklärung Lübecks an Herzog Christian von Schleswig-Holstein. Dessen Bitte um Unterstützung. Ausbringung eines Reichskammergerichtsmandats gegen Herzog Ernst durch Lübeck auf Veranlassung der Stadt Lüneburg
Enthält: Juni. Vermittlung Ernsts zwischen dem Landgrafen und dem Herzog Georg von Sachsen. Beabsichtigter Besuch Ernsts bei dem Landgrafen
Enthält: Juli. Fristerstreckung für den Edelherrn Johann v. Diepholz wegen Bezahlung der für den verstorbenen Bischof Erich von Osnabrück und Paderborn geleisteten Bürgschaft. Kaspar Herd
Enthält: August. Zeitungen aus Dänemark und Holstein. Bevorstehende Ankunft des Herzogs Ernst und seines Bruders Franz auf der Zapfenburg
Enthält: September. Herzog Christophs von Württemberg Anforderungen an den Schwäbischen Bund wegen des Herzogtums Württemberg und die Unterstützung seiner Ansprüche durch Herzog Ernst und Landgraf Philipp. Siehe Nr. 2556
Enthält: Oktober. Zusendung eines Hundes. Knechte in Geldern und Friesland
Enthält: November. Übertritt der Stadt Hannover zum evangelischen Bekenntnis
Enthält: März. Die Ansetzung des Tages in Schweinfurt, Verhandlungen des Herzogs Ernst und des Landgrafen mit dem Kurfürsten von Sachsen und des Landgrafen mit Dr. Eck und den Herzögen von Bayern. Werbung Wilhelms v. Habern bei Sachsen und Hessen. Ablehnung des Tages. Zeitung des Nickel v. Minckwitz aus Kopenhagen. Verhandlungen mit Frankreich, neue Tagsatzung, an der sich Frankreich und England beteiligen wollen. Vorgänge im Stift Bremen
Enthält: April. Zusammenkunft Ernsts mit Philipp in Schmalkalden. Zeitungen (Herzog Heinrich). Die Schuld von 4000 fl. Hans v. Entzenbergs Verschreibung
Enthält: Mai, Juni. Bedenken auf die Schweinfurter Artikel. Vergebliche Bemühung, dem Herzog Franz den Bischofsstuhl von Münster und Osnabrück zu verschaffen. Religionsverhandlungen in Nürnberg
Enthält: Juni. Verhandlung in Braunschweig mit den sächsischen und Seestädten. Aufnahme Hamburgs in den Schmalkaldischen Bund
Enthält: Juli, August. Die Hauptmannschaft des niedersächsischen Kreises und des Schmalkaldischen Bundes. Die Ereignisse in Dänemark. Nichtannahme der entlassenen Knechte König Friedrichs durch den Landgrafen. Türkenhilfe
Enthält: August - Dezember. Vermittlung in dem Streite zwischen Franz v. Halle und dem Grafen Jobst von Hoya. Tagsatzung in Hannover bezw. Höxter. - Siehe auch Abt. Hoya
Enthält: Oktober. Lübeck und Bremen und die Verfassung zur Gegenwehr, Tag zu Braunschweig. Briefwechsel Herzog Ernsts mit der Stadt Bremen
Enthält: 1533 Januar. Beschickung des Tages zu Alfeld (Herzog Erich) und dessen Verschiebung. Hessische Vermittlung in dem Streite der Stadt Münster mit dem Bischof. Sendung des Johann v.d. Wick durch den Herzog Ernst an den Bischof Franz. Annahme von Knechten durch diesen
Enthält: Mai. Bedrohliche Ansammlung von Knechten in der Gegend von Bremen. Ausübung der Zeremonien in Bremen. Briefwechsel der Stadt mit dem Herzog Ernst. Ihr Gesuch um Schutz bei dem Schmalkaldischen Bunde. Der Totschläger Kaspar Herd (Hirt), Schneider von Lichtenau, vulgo Merten Tram genannt. Kriegserklärung Lübecks an Herzog Christian von Schleswig-Holstein. Dessen Bitte um Unterstützung. Ausbringung eines Reichskammergerichtsmandats gegen Herzog Ernst durch Lübeck auf Veranlassung der Stadt Lüneburg
Enthält: Juni. Vermittlung Ernsts zwischen dem Landgrafen und dem Herzog Georg von Sachsen. Beabsichtigter Besuch Ernsts bei dem Landgrafen
Enthält: Juli. Fristerstreckung für den Edelherrn Johann v. Diepholz wegen Bezahlung der für den verstorbenen Bischof Erich von Osnabrück und Paderborn geleisteten Bürgschaft. Kaspar Herd
Enthält: August. Zeitungen aus Dänemark und Holstein. Bevorstehende Ankunft des Herzogs Ernst und seines Bruders Franz auf der Zapfenburg
Enthält: September. Herzog Christophs von Württemberg Anforderungen an den Schwäbischen Bund wegen des Herzogtums Württemberg und die Unterstützung seiner Ansprüche durch Herzog Ernst und Landgraf Philipp. Siehe Nr. 2556
Enthält: Oktober. Zusendung eines Hundes. Knechte in Geldern und Friesland
Enthält: November. Übertritt der Stadt Hannover zum evangelischen Bekenntnis
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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