Kommission für ländliche Ausschüsse des Büros des Präsidiums des Nationalrates
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 6/3138
110
vorl. 1259
BArch DY 6 Nationalrat der Nationalen Front der DDR
Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Stadt-, Orts- und Wohnbezirksausschüsse >> Zusammenarbeit mit den in den Wohngebieten wirksamen gesellschaftlichen Kräften, staatlichen Organen, Abgeordneten, Betrieben und Einrichtungen
1963
Enthält u.a.:
Beschluss des Büros des Präsidiums über die Bildung von Kommissionen für die städtischen bzw. ländlichen Ausschüsse, Auszug, Feb. 1963; Arbeitsplan der Kommission März-Juni 1963; Sitzungen der Kommission; Konzeption für das Traktat "Unsere neuen Menschen und ihre Taten. Aus der Arbeit der ländlichen Ausschüsse", Mai 1963
Beschluss des Büros des Präsidiums über die Bildung von Kommissionen für die städtischen bzw. ländlichen Ausschüsse, Auszug, Feb. 1963; Arbeitsplan der Kommission März-Juni 1963; Sitzungen der Kommission; Konzeption für das Traktat "Unsere neuen Menschen und ihre Taten. Aus der Arbeit der ländlichen Ausschüsse", Mai 1963
Nationalrat der Nationalen Front der DDR, 1949-1989
Aktenführende Organisationseinheit: Büro für ländliche Ausschüsse
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Zusammenschlüsse von Parteien und Organisationen (Tektonik)
- Nationalrat der Nationalen Front der DDR (Bestand)
- Nationalrat der Nationalen Front der DDR (Gliederung)
- Stadt-, Orts- und Wohnbezirksausschüsse (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit den in den Wohngebieten wirksamen gesellschaftlichen Kräften, staatlichen Organen, Abgeordneten, Betrieben und Einrichtungen (Gliederung)