Zusammenarbeit mit Verlagen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen, sowie Planung der Öffentlichkeitsarbeit 1973 - 1974
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DO 1/93269
DO 1/5.0/43167
BArch DO 1 Ministerium des Innern
Ministerium des Innern >> DO 1 Ministerium des Innern, Hauptabteilung Kriminalpolizei/ Zentrales Kriminalamt (Febr.-Sept. 1990)/ Gemeinsames Landeskriminalamt (Sept. 1990-Dez. 1991) >> Hauptabteilung Kriminalpolizei >> 1. Stellvertreter >> Öffentlichkeitsarbeit >> Organisation, Planung, Absprachen und Schriftverkehr mit anderen Stellen
1972-1974
Enthält u.a.:
Artikelplan und Themenvorschläge der Hauptabteilung Kriminalpolizei für die Zeitschrift "Forum der Kriminalistik" 1973 und 1974;
Aussprachen zur weiteren inhaltlichen Ausgestaltung der Reihe "Polizeiruf 110";
Pressegespräch über "Ursachen und Bedingungen für Alkohol- und Rückfallstraftaten";
Presseinformation "Schutz des sozialistischen Eigentums im Bereich des Bauwesens";
Planung Öffentlichkeitsarbeit für Kinder, u. a. "Kinderradio DDR" vom "Pioniermagazin 'Wir'" und Verlag "Junge Welt", Redaktion "Atze";
Zusammenarbeit mit diversen Tageszeitungen und Zeitschriften, dem Berliner Rundfunk und der FDGB-Rundschau;
Zusammenarbeit mit Zeitschrift "Elternhaus und Schule" zu "deliktischen Kinderhandlungen";
Schlussfolgerungen zur propagandistischen Arbeit der Massenmedien auf dem Gebiet des sozialistischen Rechts;
Presseartikel aus den Bereichen Arbeitsschutz und Wirtschaft;
Kontrolleinsätze zur kriminalpolizeilichen Öffentlichkeitsarbeit in einzelnen BDVP;
Beitrag aus "Die Arbeit": "Störung und Havariegeschehen im Kombinat "Schwarze Pumpe" wirksam zurückgedrängt"
Artikelplan und Themenvorschläge der Hauptabteilung Kriminalpolizei für die Zeitschrift "Forum der Kriminalistik" 1973 und 1974;
Aussprachen zur weiteren inhaltlichen Ausgestaltung der Reihe "Polizeiruf 110";
Pressegespräch über "Ursachen und Bedingungen für Alkohol- und Rückfallstraftaten";
Presseinformation "Schutz des sozialistischen Eigentums im Bereich des Bauwesens";
Planung Öffentlichkeitsarbeit für Kinder, u. a. "Kinderradio DDR" vom "Pioniermagazin 'Wir'" und Verlag "Junge Welt", Redaktion "Atze";
Zusammenarbeit mit diversen Tageszeitungen und Zeitschriften, dem Berliner Rundfunk und der FDGB-Rundschau;
Zusammenarbeit mit Zeitschrift "Elternhaus und Schule" zu "deliktischen Kinderhandlungen";
Schlussfolgerungen zur propagandistischen Arbeit der Massenmedien auf dem Gebiet des sozialistischen Rechts;
Presseartikel aus den Bereichen Arbeitsschutz und Wirtschaft;
Kontrolleinsätze zur kriminalpolizeilichen Öffentlichkeitsarbeit in einzelnen BDVP;
Beitrag aus "Die Arbeit": "Störung und Havariegeschehen im Kombinat "Schwarze Pumpe" wirksam zurückgedrängt"
Ministerium des Innern (MdI), 1949-1990
Aktenführende Organisationseinheit: HA Kriminalpolizei.- Öffentlichkeitsarbeit
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Inneres, Kirchenfragen (Tektonik)
- Ministerium des Innern (Bestand)
- DO 1 Ministerium des Innern, Hauptabteilung Kriminalpolizei/ Zentrales Kriminalamt (Febr.-Sept. 1990)/ Gemeinsames Landeskriminalamt (Sept. 1990-Dez. 1991) (Gliederung)
- Hauptabteilung Kriminalpolizei (Gliederung)
- 1. Stellvertreter (Gliederung)
- Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- Organisation, Planung, Absprachen und Schriftverkehr mit anderen Stellen (Gliederung)