Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Herzog Moritz von Sachsen. Durch Bing korrigiertes Schreiben Herzog Heinrichs von Braunschweig an ihn. Instruktion an ihn für Hermann v. Hundelshausen und Heinrich Lersner, Briefwechsel mit diesen beiden, von ihnen überbrachte Antwort und 'Mittel'. Instruktionen für Ebert v. Bruch und Heinrich Lersner an den Herzog, dessen Antwort. Briefwechsel mit Lersner. Brief des Dr. Christoph Türk
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Herzog Moritz von Sachsen. Durch Bing korrigiertes Schreiben Herzog Heinrichs von Braunschweig an ihn. Instruktion an ihn für Hermann v. Hundelshausen und Heinrich Lersner, Briefwechsel mit diesen beiden, von ihnen überbrachte Antwort und 'Mittel'. Instruktionen für Ebert v. Bruch und Heinrich Lersner an den Herzog, dessen Antwort. Briefwechsel mit Lersner. Brief des Dr. Christoph Türk
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.22 Schmalkaldischer Krieg bis zur Kapitulation von Halle
Dezember 1546 - März 1547
Enthält: 1546 Dezember. Bereitwilligkeit des Herzogs Moritz zu Unterhandlungen. Ansetzung einer Unterredung mit dem Landgrafen Philipp nach Leipzig auf den 21. Dezember. Geleit. Zeitungen. Sendung Hundelshausens und Lersners nach Sachsen. Einwirkung auf Moritz durch Herzog Heinrich. Reise des Herzogs Moritz zu König Ferdinand nach Prag, Audienz der Gesandten nach seiner Rückkehr in Torgau: Weigerung des Herzogs, auch für den Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen zu verhandeln, Übersendung von Unterhandlungspunkten. Sendung Heinrich Lersners nach Sachsen. Ebert v. Bruch bei Herzog Moritz wegen des Angriffs des Kurfürsten Johann Friedrich auf die albertinischen Lande. Ersuchen des Moritz an Philipp, als Hauptmann des Schmalkaldischen Bundes die Bundestruppen vom Kurfürsten abzufordern
Enthält: 1547 Januar. Feldzug Bürens in der Obergrafschaft Katzenelnbogen. Des Herzogs Moritz Ablehnung einer von Landgraf Philipp angebotenen Vermittlung zwischen ihm und dem Ernestiner. Der Krieg ein Religionskrieg? Bevollmächtigung des Sekretärs der Herzogin Elisabeth von Rochlitz bei Moritz. Verhandlungen Heinrich Lersners in Sachsen über eine Aussöhnung oder einen Stillstand mit Johann Friedrich, beides abgelehnt. Bitte Philipps um endgiltigen Bescheid wegen eines neuen Hilfsangebots. Aufforderung des Herzogs Moritz, eine vertraute Person zu senden. Abfertigung Heinrich Lersners. Verhandlungen des Herzogs mit König Ferdinand wegen des Landgrafen. Wiederholte Forderung, das Kriegsvolk vom Kurfürsten abzurufen. Anweisungen an Lersner wegen der in der Kapitulation zu bewilligenden Geldsumme. Überbringung von Vorschlägen zu einer Kapitulation durch Lersner an Moritz. Christoph Hülsing in kaiserlicher Gefangenschaft. Vorwürfe des Herzogs Moritz gegen den Kurfürsten Johann Friedrich
Enthält: Februar. Nochmaliger Vorschlag einer Unterhandlung zwischen dem Herzog Moritz und dem Kurfürsten Johann Friedrich auf Bitten des Kurfürsten von Brandenburg, des Fürsten Georg von Anhalt u.a. Schmähbrief Johann Friedrichs gegen Moritz an Elisabeth von Rochlitz. Die von Lersner nach einer Verhandlung mit Moritz übersandten Artikel der Kapitulation. Deren Änderung durch den Landgrafen. Einverständnis des Herzogs mit der Beteiligung noch anderer Fürsten an der Vermittlung, eine Vermittlung für Johann Friedrich von Moritz jedoch abermals abgeschlagen. Ausstellung einer Vollmacht für Sachsen zur Unterhandlung mit dem Kaiser. Niederwerfung von Boten
Enthält: März. Rat des Herzogs Moritz an Philipp, gegen Johann Friedrich Stellung zu nehmen. Aufnahme der Unterhandlung bei König Ferdinand. Verhandlungen Lersners mit Moritz über die Artikel. Christoph Hülsing. Vereinbarung von Artikeln einer Kapitulation des Landgrafen zwischen Herzog Moritz und König Ferdinand. Bedenken des Landgrafen gegenüber diesen Artikeln. Mitteilung der Artikel an einen zusammenberufenen Ausschuß der hessischen Landstände, dessen Bedenken. Verhandlungen über einen Vertrag mit Herzog Heinrich. Verständigung des Kaisers mit Straßburg auf Grund von Artikeln, die viel milder sind, wie die dem Landgrafen gestellten. Weitere Verhandlungen mit Moritz über den Inhalt der Artikel, beiderseitiges Beharren auf den Vorschlägen. Kaiserliche Truppen von Westfalen aus in Anmarsch
Enthält: 1547 Januar. Feldzug Bürens in der Obergrafschaft Katzenelnbogen. Des Herzogs Moritz Ablehnung einer von Landgraf Philipp angebotenen Vermittlung zwischen ihm und dem Ernestiner. Der Krieg ein Religionskrieg? Bevollmächtigung des Sekretärs der Herzogin Elisabeth von Rochlitz bei Moritz. Verhandlungen Heinrich Lersners in Sachsen über eine Aussöhnung oder einen Stillstand mit Johann Friedrich, beides abgelehnt. Bitte Philipps um endgiltigen Bescheid wegen eines neuen Hilfsangebots. Aufforderung des Herzogs Moritz, eine vertraute Person zu senden. Abfertigung Heinrich Lersners. Verhandlungen des Herzogs mit König Ferdinand wegen des Landgrafen. Wiederholte Forderung, das Kriegsvolk vom Kurfürsten abzurufen. Anweisungen an Lersner wegen der in der Kapitulation zu bewilligenden Geldsumme. Überbringung von Vorschlägen zu einer Kapitulation durch Lersner an Moritz. Christoph Hülsing in kaiserlicher Gefangenschaft. Vorwürfe des Herzogs Moritz gegen den Kurfürsten Johann Friedrich
Enthält: Februar. Nochmaliger Vorschlag einer Unterhandlung zwischen dem Herzog Moritz und dem Kurfürsten Johann Friedrich auf Bitten des Kurfürsten von Brandenburg, des Fürsten Georg von Anhalt u.a. Schmähbrief Johann Friedrichs gegen Moritz an Elisabeth von Rochlitz. Die von Lersner nach einer Verhandlung mit Moritz übersandten Artikel der Kapitulation. Deren Änderung durch den Landgrafen. Einverständnis des Herzogs mit der Beteiligung noch anderer Fürsten an der Vermittlung, eine Vermittlung für Johann Friedrich von Moritz jedoch abermals abgeschlagen. Ausstellung einer Vollmacht für Sachsen zur Unterhandlung mit dem Kaiser. Niederwerfung von Boten
Enthält: März. Rat des Herzogs Moritz an Philipp, gegen Johann Friedrich Stellung zu nehmen. Aufnahme der Unterhandlung bei König Ferdinand. Verhandlungen Lersners mit Moritz über die Artikel. Christoph Hülsing. Vereinbarung von Artikeln einer Kapitulation des Landgrafen zwischen Herzog Moritz und König Ferdinand. Bedenken des Landgrafen gegenüber diesen Artikeln. Mitteilung der Artikel an einen zusammenberufenen Ausschuß der hessischen Landstände, dessen Bedenken. Verhandlungen über einen Vertrag mit Herzog Heinrich. Verständigung des Kaisers mit Straßburg auf Grund von Artikeln, die viel milder sind, wie die dem Landgrafen gestellten. Weitere Verhandlungen mit Moritz über den Inhalt der Artikel, beiderseitiges Beharren auf den Vorschlägen. Kaiserliche Truppen von Westfalen aus in Anmarsch
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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