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Ansässigmachungs- und Heiratsgesuche 2. Quartal 1859/60
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- (Sammelakte)
Hager, Johann Nikol
Meister, Johann Nikol
Lang, Johann Adam
Schubert, Johann Nikol
Müller, Johann Georg
Klösel, Nikolaus
Strunz, Johann Adam
Pöhlan, Johann Adam
Weber, Johann Wolfgang
Wendler, Johann Heinrich
Krauß, Johann Nikol
Oswald, Johann Nikolaus
Kießling, Johann Michael
Schmidt, Johann
Lippold, Johann Philipp
Stöhr, Johann Wolfgang
Knörnschild, Johann Andreas
Wurzbacher, Johann Georg
Frank, Johann Georg
Ritter, Johann Adam Christian
Langheinrich, Johann Lorenz
Wolf, Georg Johann
Weiß, Johann
Wolf, Johann Adam
Spoerl, Johann Adam
Meyer, Johann
Knöchel, Georg Peter
Fletschenreuth, Georg Schoerner aus
Seidel, Nikol
Rank, Christian
Ernler, Johann Christoph
Jahn, Georg
Rank, Nikol Martin
Enders, Johann Christoph
Großmann, Nikol
Groh, Johann
Rank, Johann Nikol
Koch, Heinrich David
Strobel, Johann
Eppmaier, Johann Nikol
Winnerlein, Nikol
Ruckdeschel, Johann
Großmann, Johann
Lang, Johann Georg Elias
Degenkolb, Johann Christoph
Rank, Thomas
Klug, Johann Heinrich
Groh, Johann Adam
Strobel, Johann Adam
Lang, Johann Erhardt
Grosch, Ferdinand
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.