Jugendkammer der Evangelischen Kirche im Rheinland
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1963-1965
Enthält: u.a.: 1-3 Protokoll der Sitzung vom 18.02.1963 17-22 Protokoll der Sitzung vom 01.07.1963 29-31 ”Delegiertentage Evangelischer Jugend 1964", Termine 40f Protokoll der Sitzung vom 02.12.1963 42-44 Protokoll der Sitzung vom 03.02.1964 46-54 Ergebnisse der Delegiertentage 60-62 Ergebnisse der Delegiertentage 67-73 ”Arbeitsgruppenergebnisse der SynodaljugendpfarrerKonferenz vom 05.-08.04.1964" 74-77 Ergebnisse der Delegiertentage 78f Protokoll der Sitzung vom 14.07.1964 83 ”Stellungnahme der Landessynode zur Arbeit mit jungen Menschen”, Vorlage für die Landessynode 86-97 ”Delegiertentage Evangelischer Jugend 1964", Arbeitsergebnisse des Abschlusstreffens, Broschüre 108f ”Der junge Mensch in der Kirche”, Thesen zum Referat auf der Synodaljugendpfarrer-Konferenz 110f Teilnehmerliste der Synodaljugendpfarrer-Konferenz vom 01.- 04.11.1964 114f Protokoll der Sitzung vom 03.12.1964 120-126 Protokoll der Sitzung vom 17.02.1965mit Anlagen 128f ”Vorschlag für neue Richtlinien der synodalen Jugendarbeit” 134-137 ”Schwerpunkte der evangelischen Jugendarbeit”, Vorlage für die Sitzung des Landeskirchenamtes 144-159 ”Gehalts- und Sachzuschüsse”, Vorlage für die Sitzung am 28.06.1965 160f ”Vorschlag für neue Richtlinien der synodalen Jugendarbeit”, Vorlage für die Beratungen der Kreissynoden 162-164 Protokoll der Sitzung vom .28.06.1965 173 Verhandlungsniederschrift über eine Besprechung im Landeskirchenamt über die Austeilung des Abendmahls durch nicht-ordinierte hauptamtliche kirchliche Mitarbeiter, 16.11.1965 175f ”Ausbildung zum kirchlichen Jugendwart”, Entwurf einer Rundverfügung des LKA
Darin: 38 Walter Posth, Weihnachtsbrief vom 20.12.1963 169 Walter Posth, Brief vom 17.11.1965 über seinen Gesundheitszustand
Darin: 38 Walter Posth, Weihnachtsbrief vom 20.12.1963 169 Walter Posth, Brief vom 17.11.1965 über seinen Gesundheitszustand
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ