Nach der Heimat kehr' ich wieder...
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Nr. 449
S Kpk Nr. E 449
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg
Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg >> Korrespondenzserien >> (Feld-)Postkarten mit Motiv >> Von Max Noack an Frida Noack
Enthält: Postkarte von Max Noack, 2. Ersatzbataillon, K. J. Regiment 8, 2. Kompanie, 5 Korp., in Berlin-Oberschöneweide an seine Frau und an seine Tochter, Frida Noack in Sacro bei Forst (Lausitz), datiert: 25.07.1916; Inhalt: Allgemeines.
Bildinhalt: Frau verabschiedet Soldaten.
Bildinhalt: Frau verabschiedet Soldaten.
Autor/Fotograf: Verlag: K. B. & Co., Berlin.
Fotos
Art der Vorlage: Postkarte, farbig, Druck; gelaufen Berlin 25.07.1916
Kriegspostkarte No. 318 (29644). S Kriegspostkarten Nrn. 429 - 452 (im Album befanden sich diese auf der rechten Seite), darunter Karten von Toni Seitz in Karlsruhe, 1916-1918 und Offiz. Stellv. Joseph Melcher, Leib. Gren. Regt. 109. 8. Komps.; Karten von Max an Hedwig Schulze in Ober-Oderwitz; Karten von Max Noack, 2. Ersbatt. K. J. Rgt. 8. 2. Komp. 5 Korps. in Berlin-Oberschöneweide, an seine Tochter Frida Noack in Sacro.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
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