Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Familienangehörigen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {J 25 Bü 778}
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 44
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 1. Lebensdokumente >> 1.2. Korrespondenz
1989, 2000, 2002-2004
Enthält:
- Schreiben an Friedrich Knilli von Hildegard Golubovic, Judith Knilli, Lena Knilli, Maria Knilli, Paula Tittel, Dieter Tölle und Norbert Wagner;
- Zeitungsartikel aus dem Jahr 2004 zu Volker Tittel;
- 51 Fotografien, davon Paula Tittel, teilweise mit Friedrich Knilli, 10 x 15 cm (3 Bilder) und 8,8 x 12,7 cm (3 Bilder), Porträt Friedrich Knilli 10 x 15 cm (1 Bild), Enkelkinder von Friedrich Knilli 8,8 x 11,6 cm (8 Bilder), Feier (u. a. mit Herbert Tölle und Barbara von der Lühe) 14,8 x 10,1 cm (18 Bilder) und 12,6 x 8,8 cm (17 Bilder), Geschwister Knilli 17,9 x 12,6 cm (1 Bild);
- 11 Negativstreifen u. a. mit Bildern der Enkelkindern von Friedrich Knilli;
- Kinderzeichnungen;
- Mitteilung von Barbara von der Lühe an Friedrich Knilli;
- Reiseplanungen nach Baruth/ Brandenburg;
Darin:
- 12 Postkarten mit den Motiven "Juden" und "Tel Aviv";
- Postkarte an Buchhandlung J. Aigner in Ludwigsburg und von Gabriele Fuhrich an Friedrich Knilli
- Schreiben an Friedrich Knilli von Hildegard Golubovic, Judith Knilli, Lena Knilli, Maria Knilli, Paula Tittel, Dieter Tölle und Norbert Wagner;
- Zeitungsartikel aus dem Jahr 2004 zu Volker Tittel;
- 51 Fotografien, davon Paula Tittel, teilweise mit Friedrich Knilli, 10 x 15 cm (3 Bilder) und 8,8 x 12,7 cm (3 Bilder), Porträt Friedrich Knilli 10 x 15 cm (1 Bild), Enkelkinder von Friedrich Knilli 8,8 x 11,6 cm (8 Bilder), Feier (u. a. mit Herbert Tölle und Barbara von der Lühe) 14,8 x 10,1 cm (18 Bilder) und 12,6 x 8,8 cm (17 Bilder), Geschwister Knilli 17,9 x 12,6 cm (1 Bild);
- 11 Negativstreifen u. a. mit Bildern der Enkelkindern von Friedrich Knilli;
- Kinderzeichnungen;
- Mitteilung von Barbara von der Lühe an Friedrich Knilli;
- Reiseplanungen nach Baruth/ Brandenburg;
Darin:
- 12 Postkarten mit den Motiven "Juden" und "Tel Aviv";
- Postkarte an Buchhandlung J. Aigner in Ludwigsburg und von Gabriele Fuhrich an Friedrich Knilli
1 cm
Akten
Deutsch
Golubovic, Hildegard
Tittel, Paula
Tölle, Dieter
Tölle, Herbert; Finanzwirt
Baruth/Mark TF
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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