Akten des Klosters Saarn (Bestand)
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1031
Mülheim an der Ruhr (Archivtektonik) >> Vorstädtisches Schriftgut >> Kloster Saarn
1503-1763
Vorwort: Die Akten des Klosters Saarn gehören zum Depositum der Pfarrgemeinde St. Maria Himmelfahrt in Saarn, welches 1974 ins Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr übernommen wurde. Die Akte 1031 / 15 enthält die eingemauerte Überlieferung, die 1967 auf dem Saarner Friedhof bei der Beseitigung des Friedhofkreuzes gefunden wurde.
Neben dem Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr verfügt noch das Landesarchiv NRW über Archivalien zum Kloster Saarn: Aufhebungsakten des Kloster Saarn siehe LAV NRW, Großherzogtum Berg 8096 und Unterlagen über die Säkularisierung der linksrheinischen Saarner Güter Bontenbroich (= Roebers Hof) bei Jüchen, Herberath in Gierath und Walsumer Gut im ehemaligen Kirchspiel (Hoch-) Emmerich siehe LAV NRW, Roerdepartement 572, 3478, 3530, 796, 3684, 3699.
(2023)
Neben dem Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr verfügt noch das Landesarchiv NRW über Archivalien zum Kloster Saarn: Aufhebungsakten des Kloster Saarn siehe LAV NRW, Großherzogtum Berg 8096 und Unterlagen über die Säkularisierung der linksrheinischen Saarner Güter Bontenbroich (= Roebers Hof) bei Jüchen, Herberath in Gierath und Walsumer Gut im ehemaligen Kirchspiel (Hoch-) Emmerich siehe LAV NRW, Roerdepartement 572, 3478, 3530, 796, 3684, 3699.
(2023)
15 Akten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ