Bücher über Okkultismus, Jenseitserfahrungen, Bibel
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SSAA, NL 038, 122
NL 038 Rosa Huber
Rosa Huber
1908, 1916, 1922 - 1923, 1950 - 1963
Enthält:
- Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Frankfurter Buchmesse 9. bis 14. Oktober 1963 (Katalog zur Buchmesse)
- Evangelisten: Die Bibel oder die ganze heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers, New York 1916
- Herbert Fritsche: Kleines Lehrbuch der weißen Magie, Freiburg 1962
- Wilhelm Horkel: Botschaft von drüben - Übersinnliche Erfahrungen und Erkenntnisse unserer Zeit, 3. Aufl., Hamburg 1960
- Guido Huber: Das Fortleben nach dem Tode, Zürich 1957
- Ph. Landmann / Rudolf Schwarz: Wie die Toten leben - Protokolle aus dem Jenseits, Büdingen 1954
- Anton Neuhäusler: Telepathie - Hellsehen - Praekognition, München 1957
- Enno Nielsen (Hrsg.): Das Unerkannte auf seinem Weg durch die Jahrtausende. Die merkwürdigsten der guten Glaubens erzählten Fälle…., München 1922
- Enno Nielsen (Hrsg.): Das große Geheimnis. Die merkwürdigsten der guten Glaubens erzählten Fälle aus dem weiten Gebiet des Übersinnlichen vom Anfang des vorigen Jahrhunderts bis zum Weltkrieg. Ohne Deutungsversuche, Ebenhausen 1923
- Dr. Carl du Prel: Das Rätsel des Menschen. Eine Einführung in das Studium der Geheimwissenschaften, Wiesbaden 1950
- Wilhelm Otto Roesermüller: Die Praxis des Jenseitsverkehrs, 3. Auflage, Freiburg 1960
- Wilhelm Otto Roesermüller: Vergeßt die armen Seelen nicht! - Berichte über spontane und experimentelle Manifestationen armer Seelen, Nürnberg 1957
- Wilhelm Otto Roesermüller: Unsere "Toten" leben! - Wir helfen ihnen und sie helfen uns, 3. Auflage, Nürnberg 1958
- Wilhelm Otto Roesermüller: Um die Todesstunde …. - übersinnliche Beobachtungen an Sterbebetten - - Blicke in eine andere Welt, Nürnberg 1962
- Dr. Rudolf Schwarz: Mehr Licht aus dem Jenseits - Praktische Folgerungen für die Lebensführung aus der vergleichenden Jenseitsforschung auf Grund der Landmann'schen Jenseits-Protokolle, Büdingen 1956
- Immanuel Swedenborg: Himmel und Hölle und Die Welt der Geister. Nach Gehörtem und Gesehenem, übersetzt aus der 1758 zu London erschienenen lateinischen Urschrift, New York City 1908
- Ernst Valentin: Es gibt keinen Tod - seltsame Erlebnisse, Büdingen 1957
- Anton Zischka: Welt in Angst und Hoffnung - eine Weltreise zu den Brennpunkten des Zeitgeschehens, 5.(?) Auflage, Gütersloh 1955
- Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Frankfurter Buchmesse 9. bis 14. Oktober 1963 (Katalog zur Buchmesse)
- Evangelisten: Die Bibel oder die ganze heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers, New York 1916
- Herbert Fritsche: Kleines Lehrbuch der weißen Magie, Freiburg 1962
- Wilhelm Horkel: Botschaft von drüben - Übersinnliche Erfahrungen und Erkenntnisse unserer Zeit, 3. Aufl., Hamburg 1960
- Guido Huber: Das Fortleben nach dem Tode, Zürich 1957
- Ph. Landmann / Rudolf Schwarz: Wie die Toten leben - Protokolle aus dem Jenseits, Büdingen 1954
- Anton Neuhäusler: Telepathie - Hellsehen - Praekognition, München 1957
- Enno Nielsen (Hrsg.): Das Unerkannte auf seinem Weg durch die Jahrtausende. Die merkwürdigsten der guten Glaubens erzählten Fälle…., München 1922
- Enno Nielsen (Hrsg.): Das große Geheimnis. Die merkwürdigsten der guten Glaubens erzählten Fälle aus dem weiten Gebiet des Übersinnlichen vom Anfang des vorigen Jahrhunderts bis zum Weltkrieg. Ohne Deutungsversuche, Ebenhausen 1923
- Dr. Carl du Prel: Das Rätsel des Menschen. Eine Einführung in das Studium der Geheimwissenschaften, Wiesbaden 1950
- Wilhelm Otto Roesermüller: Die Praxis des Jenseitsverkehrs, 3. Auflage, Freiburg 1960
- Wilhelm Otto Roesermüller: Vergeßt die armen Seelen nicht! - Berichte über spontane und experimentelle Manifestationen armer Seelen, Nürnberg 1957
- Wilhelm Otto Roesermüller: Unsere "Toten" leben! - Wir helfen ihnen und sie helfen uns, 3. Auflage, Nürnberg 1958
- Wilhelm Otto Roesermüller: Um die Todesstunde …. - übersinnliche Beobachtungen an Sterbebetten - - Blicke in eine andere Welt, Nürnberg 1962
- Dr. Rudolf Schwarz: Mehr Licht aus dem Jenseits - Praktische Folgerungen für die Lebensführung aus der vergleichenden Jenseitsforschung auf Grund der Landmann'schen Jenseits-Protokolle, Büdingen 1956
- Immanuel Swedenborg: Himmel und Hölle und Die Welt der Geister. Nach Gehörtem und Gesehenem, übersetzt aus der 1758 zu London erschienenen lateinischen Urschrift, New York City 1908
- Ernst Valentin: Es gibt keinen Tod - seltsame Erlebnisse, Büdingen 1957
- Anton Zischka: Welt in Angst und Hoffnung - eine Weltreise zu den Brennpunkten des Zeitgeschehens, 5.(?) Auflage, Gütersloh 1955
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ