Vereinbarung mit den Kirchenbehörden über Grabmalordnung, Bd. I
Vollständigen Titel anzeigen
C 61 Nr. 2298
C 61 Rechtsamt
Rechtsamt
1961 - 1984
Enthält u.a.:Schriftverkehr zwischen der Ev-.-luth. Gesamtkirchenverwaltung und dem BestattungsamtSchriftverkehr zwischen den Friedhofsverwaltungen St. Johannis u. St. Leonhard Auszüge aus der Grabmalordnung (undatiert)Gutachten des Rechtsamts zur Neufassung der Grabmalordnung vom 20.7.1964, 21.12.1966 u. 12.11.1968Gutachten der Bestattungsanstalt zur Neufassung der Grabmalordnung vom 23.7.1964, 6.12.1966, 6.9.1967 u. 14.3.1968Auszug aus "Forum für Fragen der Hartgesteinverwendung. Unabhängige Beilage zu 'Der Naturstein'", Nov. 1966, S. 55-60Vordruck der Bestattungsanstalt "Zuweisungsschein für die Grabstätte"Gutachten des Hauptamts für Hochbauwesen zur Grabmalordnung vom 13.9.1967Abschrift des Entwurfs einer Vereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg u. der ev.-luth. Gesamtkirchenverwaltung über die Errichtung, Veränderung und Erneuerung von Grabmälern oder Grabmalsteilen sowie die Erstellung von Fundamenten auf den evangelisch-lutherischen Friedhöfen innerhalb des Gebietes der Stadt Nürnberg von RRef. Gerhard Holzheid vom 17.4.1968Entwurf einer Vereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und eden Rechtsträgern der lutherischen Friedhöfe in Nürnberg vom 6.11.1968Gutachten zur Änderung zur Grabmalordnung von RRef. Kurt Wiedemann vom 25.3.1969Grabmal- und Bepflanzungsordnung für den Friedhof der Kirchenstiftung Amtsblatt der Stadt Nürnberg, Nr. 37, 15.9.1971 (darin "Bestattungs- und Friedhofssatzung der Stadt Nürnberg vom 14.9.1971") Kopie des Gutachtens des Rechts- und Wirtschaftsausschusses zur Neuregelung der Grabmalgenehmigungsgebühren vom 23.9.1970Stellungnahme des Rechtsamts zu Grabmalgenehmigungen durch die Stadt auf kirchlichen Friedhöfen in Nürnberg vom 25.6.1982Schreiben der Evangelisch-Lutherischen Kirchenstelle Ansbach an die Stadt Nürnberg vom 29.6.1982Kopie eines Auszugs aus "Amtsblatt der Stadt Nürnberg", Nr. 166, 18.7.1913, S. 790-792 (darin "Friedhof-Polizeiordnung vom 8.7.1913")Kopie "Vorschriften für die Grabmale in den Friedhöfen in Nürnberg" vom 7.3.1923Friedhofordnung des Friedhofs der Evang.-Luth. Kirchenstiftung (Kirchengemeinde) (undatiert)Akte "Entwurf einer neuen Friedhof-Ordnung für die kirchlichen Friedhöfe in Nürnberg" (undatiert)
Umfang/Beschreibung: ca. 300 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Bestattungsanstalt
Indexbegriff Person: Ev. luth. Gesamtkirchenverwaltung
Indexbegriff Person: Evang.Luther. Kirchenstiftung
Indexbegriff Person: Hauptamt für Hochbauwesen
Indexbegriff Person: Holzheid, Gerhard
Indexbegriff Person: Rechts- und Wirtschaftsausschuss
Indexbegriff Person: Wiedemann, Kurt
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Tätigkeit und Gutachten allgemein, außerhalb von Prozessen, auch bei Erlass örtlicher und anderer Rechtsvorschriften sowie beim Abschluss von Verträgen u.a. (300-10)
Indexbegriff Person: Ev. luth. Gesamtkirchenverwaltung
Indexbegriff Person: Evang.Luther. Kirchenstiftung
Indexbegriff Person: Hauptamt für Hochbauwesen
Indexbegriff Person: Holzheid, Gerhard
Indexbegriff Person: Rechts- und Wirtschaftsausschuss
Indexbegriff Person: Wiedemann, Kurt
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Tätigkeit und Gutachten allgemein, außerhalb von Prozessen, auch bei Erlass örtlicher und anderer Rechtsvorschriften sowie beim Abschluss von Verträgen u.a. (300-10)
Friedhof St. Johannis
Friedhof St. Leonhard
Rochusfriedhof
Bestattungs- und Friedhofssatzung
Bestattungswesen
Bestattungswesen (Neuordnung)
Grabmalgenehmigung
Grabmalordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ