Moses van Uytenbroeck [Uyttenbroeck], o.T., 2 Bilder;. Aelbert Cuyp (zugeschrieben), o.T., Bild;. Abraham Govaerts / van Balen (?) "Frauen in Landschaft" (Allegorie der fünf Sinne), Bild, signiert "A Govaerts 1624";. Abel Grimmer (fälschlich) / Jacob Grimmer "Landschaft mit Weinlese", Bild, signiert;. Kerstiean de Keuninck / Josse de Momper (fälschlich) / Foucquier (fälschlich) "Landschaft", Bild;. unbekannt / Hulsmans (vermutlich) "Weinernte", Bild;. Grimmer / Jan Brueghel (fälschlich) "Landschaft mit Galgen" / "Landschaft mit Kuhherde und Galgen", Bild
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Moses van Uytenbroeck [Uyttenbroeck], o.T., 2 Bilder;. Aelbert Cuyp (zugeschrieben), o.T., Bild;. Abraham Govaerts / van Balen (?) "Frauen in Landschaft" (Allegorie der fünf Sinne), Bild, signiert "A Govaerts 1624";. Abel Grimmer (fälschlich) / Jacob Grimmer "Landschaft mit Weinlese", Bild, signiert;. Kerstiean de Keuninck / Josse de Momper (fälschlich) / Foucquier (fälschlich) "Landschaft", Bild;. unbekannt / Hulsmans (vermutlich) "Weinernte", Bild;. Grimmer / Jan Brueghel (fälschlich) "Landschaft mit Galgen" / "Landschaft mit Kuhherde und Galgen", Bild
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen >> Katalog
1936
Enthält: S. 387-392, 403-405, 407-414, 419-423: Bitte um Zuschreibung an Herrn Dr. Schneider [zwei Schreiben], 21.09.1936, 2 Bilder von Uytenbroeck erworben 1936 (früher Kölner Privatbesitz und vorher Sammlung Lyversberg), Cuyp ist Dauerleihgabe aus Berliner Besitz, Govaerts erworben 1936 aus der Sammlung Schubert (Mönchengladbach), Grimmer und Keuninck erworben 1936 aus Düsseldorfer Handel (vorher Berliner Handel), Hulsmans erworben 1935 aus Düsseldorfer Handel (vorher angeblich in Berlin), Grimmer erworben 1935 aus Düsseldorfer Handel; Gleichlautende Anfrage an Dr. Burchard (London), 21.09.1936; Antwort von Rijksbureau voor Kunsthistorische en ikonographische Documentatie (Dr. H. Schneider), s'Gravenhage 14.10.1936, Schneider stimmt Zuschreibung Govaerts und Grimmer (Weinlese) zu, Bild de Keuninck mit weiteren möglichen Künstlern, "Weinernte" ist vielleicht de Keuninck, "Landschaft mit Galgen" könnte Brueghel sein, beide Bilder Uyttenbroeck können auch Poelenburgh-Schule sein; Hupp bemerkt gesicherte Zuschreibung Jacob Grimmer, 20.10.1936; Antwort von L. Burchard, o.O. 22.10.1936, Erwähnung Bild von Jordaens (nicht gekauft vom Museum) und "Obsternte" (großes Bild von demselben Besitzer), de Keuninck vielleicht doch von Foucquier, "Landschaft mit Galgen" von Jacob Grimmer sowie Erwähnung "Große Landschaft mit Elias" von Coninxloo (?) (etwa 1919 im Besitz Dr. Lilienfeld in Leipzig, später zum Verkauf bei van Diemen, Erwähnung Herr Bode und Herr Friedländer), Erwähnung Liechtenstein-Galerie; Mitteilung zu einer Antwort aus dem Musée Nationaux (Paris) von Herrn Burchard, [London] 30.10.1936; Mitteilung an Dr. Schneider über Auskunft von Dr. Burchard, 12.11.1936; erneute Bitte um Auskunft an Dr. Schneider, 17.11.1936; Antwort an Herrn Burchard, 19.11.1936, Hupp möchte Coninxloo von de Boer erwerben, "Obsternte" von Jordeans vielleicht als Erwerb über Plietzsch möglich.
Akten
Katalog
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ