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Lichtenberg, [Ludwig] Freiherr v., Regierungspräsident in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
1812-1828, 1834, 1841-1845
Enthält: Liste der für Museum und Bibliothek zu Darmstadt in Paris erworbenen Bücher und Manuskripte (mit Quittungen), 1812
Enthält: Versuch Lichtenbergs, die Partitur der Oper 'Johann von Paris' von Boieldieu zu erlangen; Bericht über die schlechten Aufführungen von Mozartopern in Paris, 1812
Enthält: Mitteilung über den Empfang der Partitur der Oper 'Johann von Paris'; Übersendung einer Abbildung mit Figuren der Oper; Besorgung der Noten zu Pergolesis 'Stabat Mater' in Paris, 1812
Enthält: Rechnungen über den Erwerb von Noten und Büchern in Paris, 1812-1813 und 1815
Enthält: Bericht über den Einsatz des Tam-Tams in Pariser Opernaufführungen (u. a. 'Zauberflöte') und Bericht über seine Klangeigenschaften; Erörterung zum Ankauf eines Tam-Tams; Einholung der Meinungen von Spontini und Boieldieu über das Instrument, 1812
Enthält: Stellungnahme Spontinis zur Klangeigenschaft des Tam-Tams und des Einsatzes in seiner Oper 'Olympia', 1812
Enthält: Bericht über den Vergleich verschiedener Tam-Tams in Paris; Charakterisierung Spontinis, 1812
Enthält: Bericht Spontinis über die Begutachtung des sich im Besitz Boieldieus befindlichen Tam-Tams, 1812
Enthält: Bericht Spontinis über den Einsatz des Tam-Tams in seinen Opern 'La Vestale' und 'Fernand Cortèz', 1812
Enthält: Bericht Lichtenbergs über den Erwerb eines Tam-Tams; Bericht über Unterredungen mit Spontini, 1812
Enthält: Begleitschreiben zur Übersendung der Ankündigung eines sprachwissenschaftlichen Werkes (Abschriften), 1812
Enthält: Bericht Lichtenbergs über die Fertigstellung eines Futterals für das Tam-Tam, 1812
Enthält: Bericht Lichtenbergs über die Art in Paris das Tam-Tam zu spielen, 1812
Enthält: Mitteilung über die Absendung des Tam-Tams nach Darmstadt, 1812
Enthält: Übersendung eines Geldbetrags an Lichtenberg, 1813
Enthält: Dankschreiben Lichtenbergs für die Übersendung eines Geldbetrags, 1812
Enthält: Bericht über die Kopie eines Gemäldes von Poussin durch den Maler Issel; diplomatische Verhandlungen des Gesandten v. Pappenheim mit einem neapolitanischen Minister über den Erwerb von Gemälden durch Maler Schmidt in Neapel, 1813
Enthält: Erwerb von Gemälden der Raffael-Schule durch den Maler Schmidt in Neapel (Abschrift), 1813
Enthält: Mitteilung über die Übersendung der Kopie nach Poussin an den Großherzog; Übersendung eines Bücherkatalogs, 1813
Enthält: Übersendung einer Harfe nach Darmstadt; Ausbezahlung eines Geldbetrags an Issel; Weiterleitung der Anfrage Issels, ob er in Paris bleiben oder nach Darmstadt zurückkehren solle; Empfehlung der Subskription eines Werkes über Ägypten, 1813
Enthält: Übersendung von Büchern an die Universität Heidelberg, die aus der vatikanischen Bibliothek nach Paris gebracht worden waren; Bericht über die Rückführung von Gemälden nach Rom durch Canova; Belassung von Veroneses 'Hochzeitsmahl von Kanaa' in Paris; Dementierung der Gerüchte über die Beschädigung von Kunstwerken durch den Rücktransport, 1815
Enthält: Klage über die mangelnde Unterstützung Canovas durch die Monarchen Europas; Bericht über die Streitigkeiten um die Rückführung von Gemälden und Büchern (Heidelberger Bibliotheksmanuskripte, Gemälde aus Florenz); Bewertung der Gemälde als nationale Kulturgüter, 1815
Enthält: Vorschläge zur Übersendung eines Geschenks an Spontini, 1815
Enthält: Bericht über den Abtransport römischer Statuen aus Paris; Anfertigung von Gipsabgüssen der Statuen durch Mitarbeiter der Pariser Museen; Bericht über das Scheitern des Kurfürsten v. Hessen zur Rückerlangung seiner Kunstschätze aus Schloss Malmaison, 1815
Enthält: Überreichung eines Geschenks an Spontini; Überlassung von Statuen durch den Papst an den französischen König; Bericht über die Reklamationen des Fürsten Borghese; Liste der von Mathieu-Faviers angebotenen Gemälde, 1815
Enthält: Bericht über die Anfertigung einer Kopie der Partitur zur Oper 'Die Zerstörung von Jerusalem' von Zingarelli; Klage über das Desinteresse an der Kunst in den Pariser Museen, 1815
Enthält: Übersendung der Partitur zur Oper 'Die Zerstörung von Jerusalem', 1815
Enthält: Übersendung des Kupferstichs einer Raphael-Madonna und einiger Blätter mit Entwürfen für Theaterkostüme an den Großherzog, 1815
Enthält: Dankschreiben Lichtenbergs an Schleiermacher für die Gewogenheit des Großherzogs, 1816
Enthält: Gesuch um Erteilung eines Dispenses zur Ermöglichung der Eheschließung, 1816
Enthält: Brief Lichtenbergs an seine Eltern mit der Bitte um Anerkennung seiner Eheschließung, 1816 (Abschrift)
Enthält: Gesuch Lichtenbergs um einen Besuch des Großherzogs zusammen mit Lichtenbergs Vater in Mainz zur Arrangierung einer persönlichen Zusammenkunft, 1816
Enthält: Schreiben eines Vermittlungsversuchs zwischen Lichtenberg und seinem Vater, 1816
Enthält: Dankschreiben für die Vermittlung durch den Großherzog, 1816
Enthält: Gesuch um Verpachtung eines Jagdgebiets am Main bei Mainz an Lichtenberg statt an die österreichischen Stabsoffiziere, 1816
Enthält: Vorschlag zur Verleihung eines Ordens an Spontini, 1818
Enthält: Warnung vor einer Verleihung eines Ordens an Spontini wegen der gegen ihn vorgebrachten schwerwiegenden Beschuldigungen; Dankschreiben für die Einrichtung einer neuen Verwaltungsbehörde in der Provinz Rheinhessen, 1816
Enthält: Unterstützung eines Angebots des Instrumentenmachers Mahr für seine neu erfundene Feuerrettungsmaschine, 1816
Enthält: Dankschreiben für die Übersendung des preußischen Weißen-Adler-Ordens, 1825
Enthält: Mitteilung über die Abreise des Prinzen Wilhelm v. Preußen aus Mainz, 1825
Enthält: Mitteilung über den Tod der Ehefrau, 1826
Enthält: Mitteilung über die Verlobung mit Johanna v. Aachen, 1828
Enthält: Mitteilung über die Einsetzung des Prinzen Wilhelm v. Preußen zum Festungsgouverneur in Mainz; Stellungnahme zum Ausgang der Wahl in der Provinz Rheinhessen, 1834
Enthält: Weiterleitung des Gesuchs des Prinzen Wilhelm um Einräumung des Quartiers im Großherzoglichen Palais in Mainz, 1834
Enthält: Übersendung eines Tagungsbandes der Versammlung deutscher Wein- und Obstproduzenten in Mainz an den Großherzog, 1841
Enthält: Übersendung eines Buches an Schleiermacher mit der Bitte um Zustellung eines Dankschreibens des Großherzogs an den Verfasser, 1845
Enthält: Stellungnahme zur Pensionierung (?) des Försters Muth, 1845
Darin auch: Vernichtende Kritik über Mozarts 'Titus' im 'Journal de l'Empire', o. D. (Druck)
Darin auch: Ankündigung des Erscheinens eines sprachwissenschaftlichen Buches von Lodovico Valeriani und Urbano Lampredi, 1812 (Druck)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.