Heinrich Haubek ("Hawbeke") zu Schönefeld ("tho Schonenfelth upp den Teltow") gestattet neben dem Domkapitel Cölln ("newen dye werdigen herrn dekan, tesaurarien und capitell der kerken sancti Erasmi im slo(e)the to Coln an der Sprewen") dem Simon Staberow, Schulzen zu Schönefeld, die Verpfändung von jährlich 20 Scheffel Haferzins aus dem Schulzengericht an Nikolaus Badinck und dessen Mutter Anna bzw. für ein ewiges Seelengedächtnis nach beider Tode an das Domkapitel Cölln gegen eine Summe von 10 Schock märkischer Groschen. Im Falle der versäumten Zinsleistung steht den letztgenannten das Pfändungsrecht zu; die Wiedereinlösung bleibt vorbehalten. "gegewen na Christi [...] geborth dusentvirhunderth dar na in dem negen und xc jare, am myddeweken na Katherine der hilligen juncfrawenn"